6. März 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Microsoft Explorer Maus © microsoft.com
Vor kurzem wurde eine neue Abtasttechnologie für Mäuse entwickelt, das sogenannte BlueTrack-Verfahren. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus der bekannten optischen Abtasttechnologie kombiniert mit der Präzision von Lasern. Mäuse sollen so in der Lage sein auf nahezu allen Oberflächen, also glatte Marmorplatten oder Glas, aber auch auf groben Teppich, effizient und präzise zu arbeiten. Zudem wird die Schwäche von Lasergeräten, nämlich die hohe Empfindlichkeit gegenüber kleinsten Staub und Schmutzpartikeln, ausgemerzt.
Das erste Modell mit dieser BlueTrack Technik ist die Microsoft Explorer Mouse für den Desktopgebrauch und die Microsoft Explorer Mini Mouse für das Arbeiten unterwegs am Notebook. Auf derer Unterseite arbeitet nicht etwa ein Laser zum Abtasten, sondern ein blauer Lichtstrahl (daher der Name BlueTrack). Dieser ist größer als normale Laserstrahlen und arbeitet mit einer neuartigen Optikarchitektur. Dafür entwickelte man eigens eine Pixelgeometrie, die ein Bild der Mausunterfläche erzeugt. Das Ziel dabei ist eine detailgenaue Abtastung des Untergrundes.
6. März 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Logitech PureFi Express Plus © logitech.com
Stereolautsprecher senden den Klang lediglich in eine Richtung, befindet man sich hinter diesen, wird das Klangerlebnis extrem eingeschränkt. Abhilfe auf diesem Gebiet schaffen omnidirektionale Soundsysteme, da bei ihnen der Klang in alle Richtungen abgegeben wird und der Raum so gleichmäßiger ausgefüllt wird.
Mit dem PureFi Express Plus bringt Logitech das erste Gerät mit dieser Technik zum Einsteigerpreis heraus. Omidirektionale Soundsysteme werden bisher zumeist nur in hochwertigen und teuren Heimkinoanlagen verbaut. Logitechs tragbares Boxensytem geht mit vier Hochleistungslautsprechern, die den Klang in zwei Richtungen verteilen, an den Start.
Der Sound des PureFi Express Plus kommt entweder vom oberhalb andockbaren iPhone oder iPod beziehungsweise vom Notebook über die AUX-Buchse. Logitechs kompaktes Boxensystem wird unterwegs mit sechs AA-Batterien betrieben oder per Netzadapter. Ein Tragegriff auf der Rückseite des PureFi Express Plus erleichtert den Transport. Mit einer Fernbedienung lässt sich das iPhone oder der iPod komfortabel und bequem aus bis zu 10 Meter Entfernung steuern. Darüberhinaus verfügt es über eine digitale Uhr mit optionaler Weckfunktion.
2. März 2009 - keine Kommentare - TechChecker

P9522 von Porsche Design © fonearena.com
Mit dem P9522 versucht das Luxuslabel Porsche Design das Segment der High-Tech Premiumhandys entscheidend zu erweitern. Das P9522 besticht durch ein eher schlicht gehaltenes Design, hochwertige Ausgangsmaterialen und eine optimale und sehr edle Verarbeitung. In dem neuen Flagschiff von Porsche Design wurde die neuste und modernste Handytechnik verbaut.
Das Gehäuse des P9522 wird aus einem soliden Alustück gefräst, ähnlich dem neuen Macbooks von Apple. Darüberhinaus verfügt es über ein AMOLED-Display, welches aus kratzfestem Mineralglas besteht. Das Display ist besonders hell und farbintensiv und kann so Farben lebendig widergeben.
Das P9522 ist per Funktionstasten und Touchscreen steuerbar und wird so der neusten Touchscreen-Handygeneration gerecht. Zu der Ausstattung gehören neben GPS zur mobilen Navigation, WLAN zum Surfen, 5-Megapixel-Kamera für stechend scharfe Bilder und Videoaufnahmen auch ein integrierter hochwertiger MP3-Player. Dank Quadband-Technologie ist das von Porsche Design entwickelte P9522 fast überall einsetzbar, mit Ausnahme von Japan und Korea.
2. März 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Xtand für iPhone und iPod Touch © macland.de
Mit Hilfe des Xtand (Xtand), einem soliden Aluständer mit X-förmiger Halterung, lassen sich aus iPhone oder iPod touch im Handumdrehen Desktopgeräte machen.
Der Xtand bietet dem iPhone oder iPod touch von Apple sicheren, festen Halt und Platz auf dem Schreibtisch oder einer ähnlichen Unterlage. Filme und Präsentationen können so komfortabel angeschaut werden. Der Xtand ist dabei ähnlich verstell- und kalibrierbar wie ein Monitor.
Die Ladekabel können durch eine praktische Öffnung am Fußteil des Xtands angebracht werden. An diesem angebracht werden können das iPhone und der iPod touch der ersten sowie zweiten Generation. Erhätlich ist der Xtand für rund 30 Euro im Elektrofachhandel Ihrer Wahl.
Fazit
Der Xtand ist eine äußerst praktische Lösung, um aus dem iPhone oder iPod touch eine mobile Kinoleinwand zu machen. Das lästige Halten der Endgeräte in der Hand entfällt und man kann sich mehr denn je beim Filme schauen entspannen.