26. Februar 2010 - keine Kommentare - TechChecker
Auf den ersten Blick beinhaltet das Internetsicherheitspaket von Avira jegliche Standardfeatures, mit der auch die Konkurrenz aufwarten kann. Ein integriertes automatisches Update hält die Software stets auf dem neuesten Stand der Dinge. Avira Premium Security Suite 2010 warnt dazu auch noch vor veralteter Software und überprüft neu installierte Programme.
Leider kommt es hierbei ab und an zu Fehlalarmen. Diese behindern zwar nicht im eigentlichen Sinne die Arbeit am Rechner, jedoch sind sie mit der Zeit alles andere als angenehme Sicherheitshinweise. Allerdings gibt es einige nicht gemeldete Gefahrenprogramme bei der Analyse von Spyware und so genannten Trojanern. Hier gelangen leider nicht alle Eindringlinge in die Fänge der Avira Premium Security Suite 2010.
Pluspunkte sammelt das Sicherheitspaket bei der verhaltensbasierten Erkennung. Dabei wird der überwiegende Teil erkannt und auch mehr als ein Drittel geblockt bzw. entfernt. Die Performance ist dagegen eher durchschnittlich zu bewerten. Die Bootzeit ist mit gerade einmal knapp einer Minute nicht sehr lang. Doch benötigen Virenscans in der Regel stets um die zwei Minuten. Diese Zeit ist für einen Erstdurchlauf absolut in Ordnung, aber bei anschließenden Scans wird zu viel Zeit in Anspruch genommen.
Fast die doppelte Zeit benötigen auch Downloads von gepackten Dateien. Die aufwendige Suche nach versteckten Viren und/oder anderen Schädlingen bedingt eine deutlich höhere Downloadzeit als ohne Avira Premium Security Suite 2010 benötigt würde. Zudem fehlt ein Passwortsafe und ein zuverlässiger Schutz vor Phishingseiten.
20. Februar 2010 - 3 Kommentare - TechChecker

G Data Internet Security 2010 © gdata.de
Das Internet-Sicherheitspaket von G Data kommt mit einigen Features daher und kommt auch die Durchgangszeiten können sich sehen lassen. Zwar benötigt die G Data Internet Security 2010 an die sieben Minuten für den ersten Datensuchlauf. Jedoch werden anschließende Scans mit einer Minimalzeit von nur etwa zwei Sekunden durchgeführt und reduzieren damit die Virensuche auf das Nötigste.
Auch die Ladezeit für die Security Suite an sich ist mit nur ein wenig mehr als einer Minute noch weit im akzeptablen Bereich. Auch die Erkennungsrate kann sich durchaus sehen lassen. Sehr viele Virentypen werden erkannt und ausgeschaltet. Lästige Fehlalarme sind zwar nicht ausgeschlossen, doch ist das automatische und integrierte Update bemüht harmlose Programme zu verschonen.
Deutliche Reserven hat die G Data Internet Security 2010 bei der Opsonierung von Homepages mit Verdacht auf Phishing. Bankdaten und Kreditkartennummern können hier noch durchaus von Fremden gefischt werden. Die verhaltensbasierte Erkennung ist moderat, doch werden nicht alle erkannten Schädlinge auch geblockt beziehungsweise entfernt. Hinzu kommen auch noch einige Fehlalarme im Zusammenhang mit dieser Abwehrmaßnahme.
1. Februar 2010 - keine Kommentare - TechChecker

Kaspersky Internet Security 2010 © kaspersky.com/de/
Die wohl bekannteste Sicherheitssoftware für das Internet ist wohl die Kaspersky Internet Security 2010. Das komplexe Schutzprogramm besticht vor allem in der verhaltensbasierten Erkennung. Es werden nicht nur potentielle Bedrohungen in relativ großer Zahl analysiert, sondern dazu auch noch viele Gefahrenbringer geblockt und / oder entfernt.
Trotz der verhältnismäßig großen Erkennungsrate gibt es keine Fehlalarme in diesem Bereich. Allerdings treten jene etwas zu häufig bei der Überwachung von Anwendungen auf. Die Fehlalarme schränken zwar die Arbeit am PC und das Surfen im Web nicht ein, sind jedoch auf Dauer etwas entnervend und unnötig.
Ein großes Plus erhält die Internet Security 2010 von Kaspersky für das hohe Tempo bei den vollzogenen Scans von Daten und Ordnern. Mit gerade einmal um die neunzig Sekunden beim ersten Durchlauf und auch lediglich nur etwa vier Sekunden im Folgenden ist die Kaspersky Internet Security 2010 so schnell wie kaum ein Produkt der Konkurrenz. Auch der Programmstart benötigt nur knapp etwas mehr als eine Minute.
Weiterhin positiv ist auch die Warnung vor veralteter Software. Leider fehlt ein Passwortschutz. Etwas ausdauernd ist die Kaspersky Internet Security 2010 im Zusammenhang mit Downloads. Vor allem bei archivierten Dateien verursacht der aufwendige Virenscan eine fast doppelt so lange Downloadzeit als ursprünglich nötig wäre. Nachholbedarf besteht auch beim Schutz vor Phishingangriffen.
15. Januar 2010 - keine Kommentare - TechChecker

BitDefender Internet Security 2010 © bitdefender.de
Die Sicherheitssoftware BitDefender Internet Security 2010 tut sich allen voran bei der Prävention vor Angriffen durch Phishing-Protokollen hervor. Die Entwickler von BitDefender haben gerade an dieser Stelle eine Menge Arbeit in ihre Security-Suite gesteckt. So bietet die aktuelle Version zuverlässigen Schutz vor falschen Bankseiten und Ködereien, die es auf Kreditkartennummern, TAN- und PIN-Nummern abgesehen haben. Einige Makel leistet sich das Sicherheitspaket allerdings bei der Erkennung und Eliminierung von klassischen Zooviren.
Im Hinblick auf die Performance braucht sich die BitDefender Internet Security 2010 nicht zu verstecken. Nach nur etwas mehr als einer Minute hat sich das Programm geladen. Für einen Datenscan wartet man zwar satte sieben Minuten beim ersten Mal. Doch anschließende Durchläufe benötigen dann lediglich nur noch schmale drei Sekunden.
8. Januar 2010 - keine Kommentare - TechChecker

Panda Internet Security 2010 @ pandasecurity.com
Panda Internet Security 2010 ist ein solides Rumdumpaket in Sachen Virenschutz- und Eliminierung. Auch bei der Virenerkennung macht Panda Internet Security 2010 einen sicheren Eindruck und lässt so gut wie keinen Wurm passieren. Lücken offenbaren sich jedoch im Gegensatz dazu bei der verhaltensbasierten Erkennung womit die Security-Suite nicht auf einen „perfekten“ Schutz vor jeglichen Gefahren aus dem Web kommt. Spyware wird allerdings wiederum gut analysiert und mit entsprechenden Meldungen dem User kund getan.
In Sachen Zeit-Leistungs-Verhältnis kommt die Panda Internet Security 2010 – Suite mit einem Bootwert von etwas über 70 Sekunden auf einen soliden Wert. Für Scanvorgänge benötigt die Software knapp über zwei Minuten. Ein kleines Manko ergibt sich in diesem Atemzug beim zweiten Scandurchlauf. Da hier im Idealfall lediglich aktualisierte beziehungsweise neu installierte Programme überprüft werden sollten, hinkt die Security-Suite von Panda etwas hinterher. Denn es wird fast die gleiche Zeit in Anspruch genommen für den Zweitscan wie für den Ersten.
30. Dezember 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Symantec - Norton Internet Security 2010 @ symantec.de
Symantec liefert mit der aktuellen Version ihrer Sicherheitssoftware ein umfangreiches Paket an Schutzmaßnahmen. In der Erkennung und Analyse von artfremden Signaturen und virenverdächtigen Files lässt Norton Internet Security 2010 so gut wie nichts anbrennen. Der überwiegende Teil, gerade im Bereich der Zooviren, wurde abgefangen und auch die Zahl der Fehlalarme vom Symantecs überarbeiteter Software hat sich reduziert.
Reserven liegen weiterhin ganz klar bei der verhaltensbasierten Erkennung. Doch im Vergleich zu anderen Security Suiten befindet sich Norton Internet Security 2010 noch mit an erster Stelle. Zwar werden nicht alle Eindringlinge erkannt, doch jene Fremddaten, die entdeckt wurden, kann man sich auch zuverlässig entfernt beziehungsweise geblockt wissen.
Punkten kann die Norton Internet Security 2010 auch beim Userschutz während des aktiven Surfens im Web. Eine Absicherung gegen Phishing gehört bei der neuesten Auflage aus dem Hause Symantec zur Standardausstattung. Zudem werden auch eventuell gefährliche Links gescannt und gegebenenfalls gemeldet.
19. Oktober 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Kostenlose SMS mit SMS-lotse.de
Nicht wenige Menschen kennen das Problem mit den hohen Handyrechnungen, da man wieder einmal nicht an sein SMS-Kontingent gedacht hat und dieses arg überstrapazierte. Dadurch ensteht nicht nur unnötiger Stress mit Rechnungen und vielleicht sogar Mahnungen, das Ganze kann man auch einfach und simpel umgehen.
Im Internet gibt es mittlerweile hunderte (seriöse) Anbieter, wie beispielsweise SMS-Lotse.de, über die man umsonst SMS verschicken kann. Bis zu einem bestimmten Kontingent versteht sich. Denn jene Anbieter müssen die verschickten SMS selbstverständlich auch irgendwie bezahlen.
Die Seite von SMS-Lotse.de bietet nicht nur den Versand von kostenlosen SMS aus dem Internet an, sondern stellt dem interessierten Nutzer auch eine Reihe anderer SMS-Dienste, mit gleicher Intention und Funktion, als Liste zur Verfügung. So bieten die SMS-Lotsen einen doppelten Mehrwert. Darüberhinaus sind die SMS im Test immer zugestellt worden und es wird nicht mit versteckten Kosten gearbeitet.
Wer sich sicher sein will, dass er nicht am Ende doch abgezockt wird, dem ist in jedem Fall der Dienst von den SMS-Lotsen zu empfehlen. Zur Zeit findet dort auch ein Gewinnspiel statt, welches für einige Apple-affine Nutzer durchaus von Interesse sein könnte.