18. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Xtand Just Mobile Cooling Bar © xtand.com
Die neuartige Xtand Just Mobile Cooling Bar bietet zwei Vorteile für die Arbeit mit Apples MacBooks.
Apples Premiummodelle werden dabei hinten leicht angehoben, wodurch die Tastatur auf eine angenehme Tipphöhe gehoben wird. Die Luft kann so frei unter dem Gehäuse zirkulieren, welches im Umkehrschluß so besser gekühlt wird.
Die Xtand Just Mobile Cooling Bar ist aus Aluminium gefertigt und passt so besonders gut zu Apples aktuellen Unibody-Gehäusen. Der Preis liegt bei ungefähr 25 Euro.
17. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Sonnet Fusion RX1600RAID © sonnettech.com
Sonnet Technologies hat die neue Sonnet Fusion RX-1600RAID kürzlich vorgestellt. Hierbei handelt es sich um ein Speichergehäuse im 3U-Rackmount-Format mit Platz für bis zu 16 Festplatten. Durch eine derartig hohe Kapazität erlaubt es das Bearbeiten und Zwischenspeichern von HD-uncompressed-Videomaterial in 2K-Auflösung.
Die Sonnet Fusion RX-1600RAID erreicht in RAID-5-Konfiguration Transferraten von 1000 Megabyte pro Sekunde im Lese- und 750 Megabyte pro Sekunde im Schreibmodus.
Mehr unter Sonnettech.com…
16. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

3DConnexion 3-D-Mäuse © 3dconnexion.de
3DConnexion, ihres Zeichens Tochter von Logitech, will demnächst spezielle 3-D-Mäuse auf den Markt bringen. Diese sollen Photoshop CS4 unterstützen und die Steuerung von 3-D-Modellen gewähren.
Die Mäuse von 3DConnexion sollen automatisch in Photoshop erkennen, ob es sich um einen 3-D-Layer oder 2-D-Layer handelt und passt dann die entsprechende Navigations-Umgebung an. So soll eine intuitivere Arbeitsweise ermöglicht werden und die Erstellung detaillierter Texture Maps wird erleichtert.
Die Mäuse sind aber auch für den 2-D-Bereich geeignet; durch Drehen der Kauskappe kann man schwenken, zoomen und die Pinselgröße einstellen. Die Mäuse von 3DConnexion gibt es ab einem Preis von 60 Euro.
15. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Xerox Phaser 6128MFP © xerox.de
Der neue Xerox Phaser 6128MFP kann drucken, scannen und faxen, womit es sich eindeutig um ein Multifunktionsgerät handelt. Ein Display auf der Vorderseite ermöglicht eine simple und einfache Bedienung. Durch seine Funktionalität ist der Phaser 6128MFP von Xerox für den Einsatz in Teams konzipiert. So kann man Scannen im Netzwerk über FTP-Zugang oder aber es gibt die Option des LAN-Fax womit sich Faxe direkt vom Rechner aus senden lassen.
Desweiteren ist es möglich, das der Phaser 6128MFP simultan Dokumente ausdruckt und faxt. Die Funktion “Run Black” ermöglicht die Fortsetzung des Farbdrucks in Schwarz-Weiß, bis die leere Farbtoner-Kartusche ausgetauscht wurde.
Die Aufwärmzeit des Phaser 6128MFP beträgt lediglich 27 Sekunden. Er arbeitet nach dem Simple-Pass-Prinzip, das bedeutet, dass alle Farben in einem Druchgang aufgetragen werden. Der Preis liegt bei rund 550 Euro.
15. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Samsung Galaxy I7500 © samsung.de
Neben Apples iPhone hat auch Google mit dem G1 und dem Android-Betriebssystem ein Smartphone auf dem Markt platziert. Vor kurzem wurde nun ein neues Smartphone released, welches der Nachfolger des T-Mobile G1 sowie des HTC Magic (von Vodafone vertrieben) sein soll. Das Samsung I7500 basiert ebenfalls auf Googles Android-OS und wird exklusiv von O2 vertrieben.
Das Samsung I7500 besitzt eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, womit es sich von seinen Konkurrenten abhebt (Apples neues iPhone 3G S besitzt lediglich eine 3,2-Megapixel-Kamera ohne Blitz). Das Herzstück des neuen I7500 bildet ein 3,2-Zoll großes Active-Matrix-OLED-Fulltouch-Display mit dem sich Videos und Bilder brilliant scharf darstellen lassen. Zudem ist es aufgrund der OLED-Display-Technologie akkuschonend. Der verbaute Akku ist großzügig ausgelegt und erzeugt eine Leistung von 1500 Milliamperestunden, was ein langes Surfen und Telefonieren verspricht.
15. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Elgato Turbo.264 HD © elgato.com/de
Der Nachfolger von Elgatos USB-Hardware-Video-Encoder Turbo.264 wird nun HD-fähig sein und trägt somit den Namen Elgato Turbo.264 HD. Dieser konvertiert weiterhin Videos in für iPod, iPhone, AppleTV, Smartphones oder YouTube optimierte Formate.
Der Turbo.264 HD soll nun auch HD-Camcorder-Besitzer gleichermaßen ansprechen. Beim Konvertieren nutzt der von Elgato entwickelte Encoder eigene Hardware, was die Ressourcenauslastung des eigenen Rechners reduziert und so auch die Rechenzeiten verringert. Nötiges Zubehör lässt sich für den schnelleren Export auch aus Programmen, wie beispielsweise iMovie, suchen. Zudem ist der Turbo.264 HD leicht und intuitiv bedienbar, so werden mittles Drag-and-Drop Videos in H.264-Dateien mit Standard- oder HD-Auflösung umgewandelt.
Er enthält Formatvoreinstellungen vom iPhone bis hin zu 1080p, welche aber durch eigene Profile leicht zu erweitern sind. Weiterhin sind die Videos in einem Vorschaufenster betrachtbar, skalier- und trimmbar, können stapelweise verarbeitet werden, zu einem Film zusammen geschnitten oder aber einfach direkt auf YouTube hochgeladen werden.
10. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

OKI C9850 MFP © oki.de
Das A3-Multifunktionsgerät mit dem nichtvielsagenden Namen C9850 MFP von OKI stellt sich als wahre Arbeitserleichterung für mittlere bis größere Arbeitsgruppen heraus.
Ein integrierter EFI Fiery System 8e Controller mit vielen Farbverwaltungstools erlaubt eine weitgehende Farbkontrolle für konsistente Prints. Der C9850 MFP ist zudem ausgestattet mit einer automatischen Kalibrierung, womit Sonderfarben exakt widergegeben werden sollen. OKIs neuer Allrounder arbeitet mit LED-Drucktechnologie und Ausgabegeschwindigkeiten von 36 A4-Farb- und 40 A4-Schwarz-Weiß-Seiten in der Minute. Dabei wird eine maximale Druckauflösung von 1200 mal 1200 dpi erreicht und es können darüberhinaus auch schwere Grammaturen von bis 330 Gramm bedruckt werden.
Der OKI C9850 MFP nutzt einen speziellen High-Definition-Toner und die sogenannte ProQ4800-Multilevel-Drucktechnologie. Das zusammen soll laut OKI für fein abgestufte Farbtöne sorgen und tut es auch im Test. Das Gerät entpuppt sich als Multitalent zum Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen. Bedient wird er über einen 21 Zentimeter großen Farb-Touchscreen. Der automatische Dokumenteneinzug reicht für bis zu 100 Blatt. Dabei kann der C9850 MFP gleichzeitig Vorder- und Rückseite eines Dokuments scannen.
9. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Epson Stylus Photo PX800FW © epson.de
Der kleine Epson Stylus Photo PX800FW kann drucken, scannen, kopieren, wie auch faxen und zudem auch CDs und DVDs direkt bedrucken. Darüberhinaus ist er ebenfalls für die hochwertige Fotoausgabe geeignet; dank seiner sechs Epson-Claria-Tinten, welche in einzeln austauschbaren Patronen gelagert sind. Mit dem Stylus Photo PX800FW ist eine maximale Druckauflösung von 5760 mal 1440 dpi möglich.
Die Druckgeschwindigkeit des A4-Allrounders liegt bei 40 Seiten in Schwarz-Weiß und Farbe pro Minute. Auch eine Faxeinheit mit automatischen Dokumenteneinzug ist mit an Bord. Eine automatische Duplex-Einheit zum beidseitigen Druck ist optional erhältlich. Der Stylus Photo PX800FW von Epson kann auch alle gängigen Speicherkartenformate lesen und verarbeiten und wird über eine WLAN- oder Ethernet-Schnittstelle ins vorhandene Netz integriert. Er eignet sich so nicht nur für private Haushalte sondern auch kleinere Arbeitsgruppen. Optional ist er Bluetooth-fähig; bedient wird er neben dem PC über ein 19,8 Zentimeter großen Touchscreen.
8. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Acer V203Hb (Value-Serie) © acer.de
Acers neue Value-Serie umfasst 20 bis 24 Zoll große Displays, welche im Seitenverhältnis von 16:9 und HD-Auflösung (bis zu 1920 mal 1080 Pixel) arbeiten. Das ermöglicht die Wiedergabe von HD-Inhalten in bester Anzeigequalität. Die neuen Full-HD-LC-Display-Serie von Acer besitzt eine Reaktionszeit von nur mehr fünf Millisekunden; bei dem Acer V243Hbd sind es sogar nur zwei Millisekunden. Das zusammen soll auch bei schnellen Bildfolgen eine flüssige Videodarstellung erlauben.
Die fünf Geräte sind allesamt mit D-Sub-Schnittstelle ausgerüstet, einige verfügen zudem einen DVI-Port mit HDCP-Unterstützung, welche eine unkomplizierte Übertragung von 720p- und 1080p-HD-Signalen gewährleisten.
Die Displays kosten zwischen 140 Euro (Acer V203Hb) und 280 Euro (Acer V243Hbd).
Fazit
Die neuen Acer-Modelle versprechen druch hohe Auflösungen besser lesbare Texte und mehr Bilddetails.
7. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Asus EeeBox PC B206 © asus.de
Asus erweitert seine Eee-Reihe, welche im letzten Jahr mit den EeePCs (Netbooks) fast unglaubliche Erfolge feierte, um einen Mini-Desktop-PC mit der Bezeichnung Asus EeeBox PC B206. Dieser soll vor allem durch seine HD-Fähigkeit überzeugen und zur Kaufentscheidung beitragen.
Als Betriebssystem kommt Windows XP Home zur Anwendung, aufgrund sparsamerer Ressourcen-Auslastung des neuen Mini-PCs. Asus will den EeeBox PC als intuitiv zu bedienende, platz- und preissparende “Medienzentrale” auf dem Markt platzieren. Und in der Tat stellt er sich durchaus als eine derartige heraus!
Der integrierte Videodecoder samt HDMI-Schnittstelle ermöglicht die Wiedergabe von Full-HD-Inhalten mit einer Auflösung von bis zu 1920 mal 1080 Pixeln. Diese HD-Inhalte lassen sich dann auf LC-Monitoren, -Projektoren und -Fernsehern abspielen.
Das Herzstück des neuen EeeBox PC B206 bilden ein Intel-Atom-N270-Prozessor und eine ATI-Mobility-Radeon-HD-3450-Grafikkarte mit satten 256 Megabyte Videospeicher. Die “Eee Cinema”-Software ist vorinstalliert, welche bei der Verwaltung der privaten Mediensammlung hilfreich ist und sich durch eine mitgelieferte Fernbedienung intuitiv bedienen lässt. Diese ist vor allem für Präsentationen interessant.