Neues und altes technisches Equipment im Test. Testberichte - Produktreviews - Neuheiten 213 Artikel - 25 Kommentare

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Testbericht ASUS EeePC 1005HA-M

8. März 2010 - keine Kommentare - TechChecker

ASUS EeePC 1005HA-M © asus.deDer aktuelle Kandidat in der 10 Zoll-Serie von ASUS ist rein optisch schon einmal weit vorn dabei. Durch das flache Äußere des EeePC 1005HA-M mit den abgerundeten Kanten kommt das Gerät optisch noch schlanker daher als es an sich schon ist, ähnlich dem ASUS EeePC 1101HA. Die Oberfläche des Gehäuses folgt dem zurzeit anhaltenden Trend und glänzt in schwarzer Klavierlack-Haut. Diese Eigenschaft ist wohl aber nicht in jedem Fall von Vorteil, denn durch die Lackoptik werden Fingerabdrücke und kleinere Kratzer sehr schnell sichtbar.

Das 10-Zoll-Netbook EeePC 1005HA-M bietet bedingt durch seine Größe eine Bildauflösung von 1024 x 600 Pixeln. Die Beleuchtung erfolgt über LEDs.
Die Hardware des ASUS EeePC 1005HA-M ist nicht mit größeren Highlights ausgestattet, bietet aber dennoch vernünftige Leistung. Die Festplatte ist 160 GB groß und somit für Netbooks mehr als ausreichend. Der 1 GB große Arbeitsspeicher ist ebenfalls nicht sehr herausragend, hängt aber der Konkurrenz auch nicht sonderlich hinterher.

Review wavemaster HPX 3070M

7. März 2010 - keine Kommentare - TechChecker

wavemaster HPX 3070M © wavemaster.euDas neue Stereo Headset HPX 3070M von wavemaster kommt in zwei Ausführungen auf dem Markt. Das wavemaster Modell HPX 3070M wird mit Mikrofon geliefert, das etwas preiswertere Modell HPX 3070 verfügt über kein Mikrofon.

Das HPX3070M wird in einer durchsichtigen Blisterverpackung ausgeliefert, damit erkennt der Kunde direkt alle Produktdetails auf den ersten Blick. Die technischen Parameter des Headsets befinden sich übersichtlich auf dem Rückteil der Verkaufsverpackung. Das Headset eignet sich hervorragend für VoIP-Anwendungen im Büro oder zu Hause. Der angenehme bequeme Sitzkomfort des Headsets, der individuell einstellbare Kopfbügel und weiche Ohrpolster ermöglichen den Dauerbetrieb des Headsets. Das hochsensible, omnidirektionale Mikrofon liefert eine sehr gute Sprachqualität. Beide Modelle verfügen über eine Kabelfernbedienung zur Lautstärkeregelung.

Die beiden neuen Headsets aus dem Hause wavemaster sind ab sofort im Handel erhältlich. Die Preise liegen zwischen 15 und 18 Euro. Über ähnliche Modelle berichteten wir bereits:

Testbericht Toshiba NB200

6. März 2010 - keine Kommentare - TechChecker

Toshiba Netbook NB200 © toshiba.deDas Netbook NB200 von Toshiba sticht schon rein äußerlich aus der grauen beziehungsweise schwarz glänzenden Masse heraus. Das Gehäuse hat eine weiß-matte Außenhaut und die Oberfläche der Bedienelemente ist in Silber gehalten. Der Bildschirm ist ebenfalls weiß eingefasst und genau so wie die gesamte „Fassade“ ist auch dieser Rahmen mit diagonalen Streifen gemustert.

Jedoch reiht sich das Toshiba NB200 mit seiner 160 GB großen Festplatte und dem 1 GB Arbeitsspeicher wieder in die Reihe der übrigen Geräte ein. Der 10-Zöller verfügt dahingehend auch lediglich über die standardmäßige Bildauflösung von 1024 x 600 Bildpunkten. Leider vermisst man kläglich einen Support für WLAN. Das ist ein ganz klarer Minuspunkt im Vergleich zu Netbooks von anderen Herstellern. Das verwendete Glare-Type-Panel verfügt über eine sehr gute Helligkeit und Leuchtkraft.

Testbericht Antec TruePower New 750W

5. März 2010 - keine Kommentare - TechChecker

Antec TruePower New 750W © antec.deDie TruePower Serie von Antec ist schon lange eine Kapazität auf dem Markt. Die aktuellen Versionen wurden modifiziert und mit neuen Technologien ausgestattet. Die Modelle der TruePower Serien sind in einer Kapazitätsspanne von 550 Watt bis 750 Watt erhältlich. Zurzeit ist das TruePower TP-750 das beste Pferd im Stall von Antec.

Die Geräte aus der Reihe Antec TruePower New 750W sind überarbeitet worden und kommen mit DC-DC-Technologie daher. Weiterhin wurde eine 80Plus-Bronze-Zertifizierung dazu gepackt. Das Anschlusssystem wurde ebenfalls erweitert und es können nun optional zwei weitere Zusatzanschlüsse verwendet werden.

Der Kabelapparat besteht nicht nur aus der ATX-Hauptleitung und einem P4/P8- Anschluss, sondern es gibt nun auch zwei zusätzliche PCIe-Anschlüsse. Zur Modifikation des Kabelsystems gehören nun auch eine MOLEX-Verbindung und eine SATA-Schnittstelle. Um das  Antec TruePower New 750W zu kühlen, wird ein 120 Millimeter Lüfter verwendet. Angesteuert wird dieser über Pulsweitenmodulation, das heißt es wird die volle Spannung von 12 Volt angelegt und dann anschließend über einen internen Chip die Spannung dem Lüfter entsprechend gepulst.

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Testbericht Samsung N510

5. März 2010 - keine Kommentare - TechChecker

Samsung N510 © samsung.deEine besondere Neuerung des Samsung N510 ist der Chipsatz. Während die Konkurrenz überwiegend nur die Atom-CPU von Intel verwendet, haben die Entwickler bei Samsung auf ein ION-Basis von NVIDIA. Der matte Bildschirm des 11 Zoll großen Netbook hat mit seinen 1366 x 768 Pixeln eine für seine Größe schon recht hohe Auflösung.

Die recht hohe Auflösung wird jedoch durch ein leider viel zu niedriges Kontrastverhältnis getrübt. Mit 214:1 kann das Samsung N510 mit der Konkurrenz kaum mithalten. Allerdings ist das Display sehr hell und lässt das Bild sehr natürlich und weich erscheinen. Die Grundausstattung ist jedoch beim Samsung N510 auch nicht sonderlich anders als bei den aktuellen Konkurrenten. Die Festplatte bietet 160 GB Speicherplatz und auch der Arbeitsspeicher folgt mit 1 GB den Standardanforderungen an heutige Netbooks.

USB Soundkarte – ersetzt die defekte OnBoard-Karte

3. März 2010 - keine Kommentare - TechChecker

(Gastbeitrag) Ein Computer oder Laptop verfügt heute auch schon in den untersten Preisklassen über eine OnBoar-Soundkarte oder einen Soundchip (Notebook). Je nach dem wie viel Geld man in die Hand nimmt erhält man eine einfache Stereo Soundkarte oder aber auch eine Surround Soundkarte mit 5.1 oder 7.1 Sound für das ultimative Vergnügen beim Spielen oder Filme gucken.

Leider passiert es aufgrund des hohen Verschleißes der heutigen Technik, eher bei Notebooks, als bei PCs, immer häufiger, dass die OnBoard Karte ihren Geist aufgibt. Das ist natürlich ärgerlich, denn ohne Soundchip gibt der Computer keinerlei Geräusche mehr – außer ein Tuten des Mainboards und Summen des Lüfters – mehr von sich. Der Ausbau bzw. Austausch einer Soundkarte ist bei Notebooks meist recht komplex und kostspielig; daher kann das nur selten von Laien übernommen und muss an einen Experten übergeben werden, der dann mit passender Kaufberatung zur Seite steht.

Testbericht NEC P221w

3. März 2010 - keine Kommentare - TechChecker

NEC MultiSync P221w © nec-displays.deDer NEC P221w (wir berichteten bereits 2009) ist 22 Zoll groß und zeigt ein Bild mit 1680 x 1050 Bildpunkten auf einem 16:10 Format. Wie auch bei anderen Geräten von NEC ist auch der NEC P221w ein Vorzeigemodell hinsichtlich Material und der Qualität der Verarbeitung der einzelnen Teile. Der Standfuß ist höhenverstellbar.

Der NEC P221w besticht vor allem durch die präzise Darstellung von Farben. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit über eine Extrakalibrierung die Farbeinstellungen zu verändern. Rein äußerlich hat der Monitor jedoch so gut wie gar keine Highlights vorzuweisen. Ein schlichtes schwarzes Gehäuse auf einem einfachen dreistrahligen Standfuß macht aus dem NEC P221w nicht gerade ein Designobjekt.

Doch die Performance macht die bescheidene Optik wieder wett. Das Bild ist sehr realistisch und das Kontrastverhältnis mit einem Wert von 1500:1 ist für den 22-Zöller ein absoluter Spitzenwert. Die Reaktionszeit ist mit 33,33 ms etwas langsam, jedoch ist der Homogenitätswert mit 80,00 Prozent schon recht ansehnlich. Auch die Darstellung von verschiedenen Grauabstufungen und Farbverläufen ist sehr gut.

Testbericht Aiptek Story Book InColor

2. März 2010 - keine Kommentare - TechChecker

AIPTEK Story Book InColor © aiptek.deDas Story Book InColor von Aiptek sieht von außen aus, wie ein normales Märchenbuch, besitzt aber innerhalb des schicken Buchumschlages ein weißgerahmtes 8-Zoll-großes Farbdisplay (was 20,32 Zentimeter Bilddiagonale entspricht) mit eingebauten Lautsprechern. So werden die Vorträge der Geschichtenerzähler durch visuelle Illustrationen und Audio-Sequenzen via automatischer „Slideshow“ ergänzt.

Das einfach und kindergerecht zu bedienende Story Book InColor assistiert mit Ton und Bild, während die Eltern die Geschichte erzählen. So können im Hintergrund einer „Bett-Geschichte“ abgestimmte Melodien oder Geräuschkulissen sowie passende Bilder sensible vermittelt werden.
Die digitalen Geschichten selbst liegen auf dem integrierten 1GB Speicher oder können per USB 2.0-Anschluß, sowie mittels des externen Karteneinschubs per SD-, SDHC-, MMC-, MS Pro-Speicherkarte (bis 16GB) vom Story Book InColor abgespielt werden.

Auf den eingebauten 1GB Speicher passen bis zu 100 Bilderbücher oder mindestens 3 Stunden Bildinhalt. Die Display-Auflösung des Story Book InColor beträgt 800 x 600 Pixel (RGB). Die Fotos werden mit einer maximalen Auflösung von 30 Megapixeln wiedergegeben und gegebenenfalls automatisch gedreht. Damit kann das Story Book InColor auch als Digitaler Bilderrahmen mit MP3 Player genutzt werden.

Review iRobot Roomba

1. März 2010 - keine Kommentare - TechChecker

iRobot Roomba 560 © irobot.comWer kennt nicht das lästige und immer wieder kehrende Säubern des Büros oder der eigenen vier Wände, obwohl neben dem Business kaum Zeit für diese Tätigkeit bleibt? Dennoch ist man zum Staubsaugen quasi gezwungen, um den Kunden oder Gästen auch ein gepflegtes Ambiente zu bieten. Dem Workaholic von heute wird mit dem iRobot Roomba nun eine Möglichkeit geboten, das nervige Saubermachen einfach von einem Roboter übernehmen zu lassen.

Der iRobot Roomba ist rund und zudem äußerst flach gebaut. Er saugt bis zu vier Zimmer selbstständig, natürlich kabellos, wie es sich für heutige Gadgets gehört, und kehrt anschließend alleine zu seiner sogenannten Home-Base zurück, wo er sich für den nächsten Staubsauger-Einsatz wieder auflädt. Für kleinere bis mittlere Räume soll der iRobot Roomba durchaus geeignet sein. Bei größeren Räumlichkeiten kann es aufgrund des verbauten Akkus zu Ausfällen führen, da der Saugvorgang nicht gerade energiesparend zu gewährleisten ist. Vollautomatisches Saugen per Knopfdruck – ein Traum vieler gestresster Menschenseelen sollte damit wahr werden! Das folgende Produktvideo sollte auch Zweifler des iRobot überzeugen:

Testbericht Philips 220×1

1. März 2010 - keine Kommentare - TechChecker

Philips 220x1 © philips.deDer 22 Zoll große Monitor Philips 220×1 besticht vor allem durch seine sehr gute und solide Performance. Die Homogenität liegt mit beachtlichen 82,55 Prozent auf einem absoluten Topwert. Hinzu kommt eine respektable Reaktionszeit von 23,33 Millisekunden. Damit ist der Philips 220×1 schon ziemlich weit vorn unter den 22- Zöllern.

Ein kleiner Leistungsknick zeigt sich beim Energieverbrauch. Mit 1,36 Watt pro Zoll benötigt der 220×1 von Philips recht viel Strom für einen nur 22 Zoll großen Flatscreen. Ein Grund hierfür ist ohne Frage der beleuchtete Rahmen. Das eigentlich weiße Kunststoffgehäuse wird von hellblauen LED’s sehr sanft und trotzdem auch sehr elegant in Szene gesetzt. Das Bild kommt jedoch ganz konventionell daher.

Mit einem Format von 16:10 gibt es hier keine besonderen Neuerungen. Die Auflösungsrate beträgt insgesamt 1680 x 1050 Bildpunkte. Abgesehen von dem beleuchteten Rahmen ist der Philips 220×1 auch positiv in der Verarbeitungsqualität zu bewerten. Zusatzanschlüsse sind ebenfalls vorhanden – VGA und DVI sind mit an Bord, sowie ein sehr praktischer USB-Anschluss.