1. Dezember 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Aiptek PocketCinema T20 @ aiptek.de
Mit dem als Notebook-Begleiter entwickelten Mini-Beamer PocketCinema T20 von Aiptek wurde eine neue Stufe von mobilen und ultrakompakten Projektoren erreicht. Aufgrund seiner verschwindend kleinen Maße von 90 mal 63,5 mal 24,5 Millimetern passt der PocketCinema T20 wortwörtlich in die Westentasche.
Aipteks neues Wundergerät ist für größere Konferenzen und Tagungen in mächtigen Räumen nicht geeignet. Der T20 erreicht eine Projektion mit einer Bilddiagonale von 15 bis zu 127 Zentimetern, was für kleinere Gruppenbesprechungen und Meetings vollkommen ausreicht. Die jeweilige Bildgröße wird durch die Entfernung zur Wand (zwischen 24 und 240 Zentimeter) beziehungsweise Projektsfläche geregelt.
Genügend Licht erzeugt im T20 die verbaute acht ANSI-Lumen-Leuchtdiode. Wie auch gängige 2,5-Zoll-Festplatten und gängige Pocketformat-Geräte bekommt das PocketCinema von Aiptek direkt über den USB-Anschluß Strom, womit auch die sperrige und gewichtssteigernde Batterie entfällt. Der PocketCinama T20 wiegt so lediglich 117 Gramm.
26. September 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Panasonic PT-D6000 Projektorfamilie © panasonic.de
Unter dem Namen PT-D6000 verbirgt sich eine neue Projektorfamilie aus dem Hause Panasonic. Erstmals wird bei den Panasonic PT-D6000-Modellen die 1-Chip-DLP(Digital Light Processing)-Technologie der vierten Generation verwendet. So werden Leuchtstärken von 6000 bis 6500 Lumen erreicht, welche volle HD-Qualität erlaubt, ohne auf die teurere 3-Chip-DLP-Hardware zurückgreifen zu müssen. Die Panasonic PT-D6000 Projektorfamilie ist so durchaus für HD-Inhalte geeignet.
Näheres zum Nachlesen unter Panasonic.de…
30. August 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Acer K10 © acer.de
Im Vergleich zum Toshiba F10 bietet Acers LED-Projektor K10 noch mehr Leistung; so sollen seine Projektionen auch bei 60 Zoll noch scharf wiedergegeben werden.
Der K10 von Acer ist ebenfalls äußerst kompakt und mit seinen Maßen von 127 mal 122 Millimetern ein echter Winzling, der zudem mit seinen 550 Gramm noch einmal 100 Gramm leichter ist, als Toshibas Äquivalent F10 (wir berichteten).
Der Acer K10 verwendet ebenfalls eine Leuchstärke von 100 ANSI-Lumen und zeichnet sich durch eine hohe Lebenserwartung und eine gute Energieeffizienz aus. Im Eco-Modus erreicht er eine Stromeinsparung von bis zu 30 Prozent. Für rund 600 Euro geht er seit der diesjährigen CeBit über die Ladentische.
Näheres zum Nachlesen auf Acer.de…
27. August 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Toshiba F10 © toshiba.de
Rechtzeitig zur diesjährig vergangenen CeBit stellte Toshiba seine neuen LED-Projektoren vor. Die neuen kleinen kompakten Beamer sind gerade einmal so groß wie ein Notizblock, also zirka 105 mal 74 Millimeter beim neuen F10.
Der Toshiba F10 ist genau so ein beschriebener Beamer, der neben seiner Kompaktheit lediglich 650 Gramm auf die Waage bringt. Der quadratische F10 im Handtaschen-Format passt in fast jede Computertasche. Darüberhinaus kann der Laptop, wie auch schon beim Sony VPL-MX25 (wir berichteten), zu Hause gelassen werden. Mittels USB-Stick oder gängiger Speicherkarte werden Bilder oder Präsentationen direkt geladen.
Der F10 projeziert 15 bis 20 Zoll große gestochen scharfe Bilder an die Wand und arbeitet dabei mit einer Leuchtstärke von 100 ANSI-Lumen.
Näheres zum Nachlesen unter Toshiba.de…
20. August 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Sony VPL-MX25 © sony.de
Mit dem VPL-MX25 bringt Sony den aktuell flachsten 3LCD-Projektor auf die Verkaufstische. Das Gewicht und die Abmessungen entsprechen lediglich denen eines etwas dickeres Notebooks. Der VPL-MX25 ist so gerade einmal 45 Millimeter hoch und dadurch äußerst mobil. Er lässt sich so gut mit zum Kunden oder in Tagungsräume und ähnlichem nehmen.
Auch designtechnisch ist Sony mit dem VPL-MX25 wieder einmal ein Zapfenstreich gelungen, da für den aktuellesten Projektor Elemente der Vaio-Reihe übernommen wurden.
Durch eine integrierte WLAN-Schnittstelle sind keine unnötigen Kabel und anderweitige Verkablungen von Nöten. Der sonst meist vorprogrammierte Kabelsalat entfällt bei Sonys neuem Modell, da Fotos und Präsentationen direkt per WLAN empfangen werden können. Auch der PC oder das Laptop sind in vielen Situationen mit dem VPL-MX25 überflüssig, da auch mittels integrierter Software Filme und Vorträge direkt per USB-Stick abgespielt werden können. Durch den intern auf dem Projektor installierten Windows Media Player lassen sich so auch Video ohne Zuhilfename eines Endgeräts wiedergeben.
3. August 2009 - keine Kommentare - TechChecker

BenQ SP920P © benq.de
Kürzlich stellte BenQ mit dem SP920P seinen neuen DLP-Projektor vor, welcher den Businessprojektor SP920 als Nachfolger ablösen soll. Der BenQ Sp920P arbeitet mit einer XGA-Auflösung von 1024 mal 768 Pixeln und mit einer Lichtstärke von 6000 ANSI-Lumen.
Wie auch in dem genannten Vorgänger werden im SP920P zwei Lampen verbaut, womit es möglich ist Einstellungen für verschiedene Raumdimensionen vorzunehmen. Eine Lampe kann beispielsweise komplett abgeschaltet werden, sofern diese in kleinen dunkleren Räumen nicht von Nöten ist. Neben der Stromauslastung wird auch die Leuchtdauer der einzelnen Lampe maximiert.
Neu ist die erstmals im BenQ Sp920P verbaute VIDI-Technologie von Philips, durch die mehr Kontrast erzeugt wird und eine bessere Farbqualität angegeben wird. Der neue Projektor ist besonders an die Anforderungen von hellen Räumen und Flächen sowie großen Meetingräumen angepasst.
Preislich liegt der von BenQ produzierte SP920P bei ungefähr 4500 Euro, was ihn für den Privatgebrauch so gut wie ausschließt.
26. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

NEC NP62 © nec-displays.de
Mit dem NP52 und dem NP62 bringt NEC zwei neue Premiummodelle im Segment der mobilen Projektoren auf den Markt. Die DLP-Projektoren projezieren in einem Kontrastverhältnis von 1600 : 1. Der NEC NP52 leuchtet mit einer Leuchtstärke von 2600 ANSI Lumen, der NEC NP62 dagegen mit 3000 ANSI Lumen. Letzterer wiegt lediglich 1,7 Kilogramm, womit er laut Herstellerangabe der kompakteste Projektor mit einer Leuchstärke von 3000 ANSI-Lumen ist.
Über einen integrierten USB-2.0-Port können Bilder direkt von einem Speicherstick oder anderem Speichermedium wiedergegeben werden. Ein optionaler Bluetooth-Adapter ermöglich darüberhinaus Bilder direkt von dem Handy per Bluetooth auf eine Leinwand oder Wand zu projezieren.
Näheres zum Nachlesen auf NEC-Displays.de…