Neues und altes technisches Equipment im Test. Testberichte - Produktreviews - Neuheiten 213 Artikel - 25 Kommentare

Testbericht OKI C9850 MFP

10. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

OKI C9850 MFP © oki.de

OKI C9850 MFP © oki.de

Das A3-Multifunktionsgerät mit dem nichtvielsagenden Namen C9850 MFP von OKI stellt sich als wahre Arbeitserleichterung für mittlere bis größere Arbeitsgruppen heraus.

Ein integrierter EFI Fiery System 8e Controller mit vielen Farbverwaltungstools erlaubt eine weitgehende Farbkontrolle für konsistente Prints. Der C9850 MFP ist zudem ausgestattet mit einer automatischen Kalibrierung, womit Sonderfarben exakt widergegeben werden sollen. OKIs neuer Allrounder arbeitet mit LED-Drucktechnologie und Ausgabegeschwindigkeiten von 36 A4-Farb- und 40 A4-Schwarz-Weiß-Seiten in der Minute. Dabei wird eine maximale Druckauflösung von 1200 mal 1200 dpi erreicht und es können darüberhinaus auch schwere Grammaturen von bis 330 Gramm bedruckt werden.

Der OKI C9850 MFP nutzt einen speziellen High-Definition-Toner und die sogenannte ProQ4800-Multilevel-Drucktechnologie. Das zusammen soll laut OKI für fein abgestufte Farbtöne sorgen und tut es auch im Test. Das Gerät entpuppt sich als Multitalent zum Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen. Bedient wird er über einen 21 Zentimeter großen Farb-Touchscreen. Der automatische Dokumenteneinzug reicht für bis zu 100 Blatt. Dabei kann der C9850 MFP gleichzeitig Vorder- und Rückseite eines Dokuments scannen.

Testbericht Epson Stylus Photo PX800FW

9. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Epson Stylus Photo PX800FW © epson.de

Epson Stylus Photo PX800FW © epson.de

Der kleine Epson Stylus Photo PX800FW kann drucken, scannen, kopieren, wie auch faxen und zudem auch CDs und DVDs direkt bedrucken. Darüberhinaus ist er ebenfalls für die hochwertige Fotoausgabe geeignet; dank seiner sechs Epson-Claria-Tinten, welche in einzeln austauschbaren Patronen gelagert sind. Mit dem Stylus Photo PX800FW ist eine maximale Druckauflösung von 5760 mal 1440 dpi möglich.

Die Druckgeschwindigkeit des A4-Allrounders liegt bei 40 Seiten in Schwarz-Weiß und Farbe pro Minute. Auch eine Faxeinheit mit automatischen Dokumenteneinzug ist mit an Bord. Eine automatische Duplex-Einheit zum beidseitigen Druck ist optional erhältlich. Der Stylus Photo PX800FW von Epson kann auch alle gängigen Speicherkartenformate lesen und verarbeiten und wird über eine WLAN- oder Ethernet-Schnittstelle ins vorhandene Netz integriert. Er eignet sich so nicht nur für private Haushalte sondern auch kleinere Arbeitsgruppen. Optional ist er Bluetooth-fähig; bedient wird er neben dem PC über ein 19,8 Zentimeter großen Touchscreen.

Testbericht Lexmark X544 Serie

6. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Lexmark X544-Serie © lexmark.de

Lexmark X544-Serie © lexmark.de

Von der Marke Lexmark kommt eine neue Multifunktionssystem-Serie mit dem Namen X544 auf den Markt. Auch ein farbfähiger Laserdrucker ist diesmal mit enthalten. Der Clou an der Serie: leere Tonerkassetten können zum Recycling an Lexmark zurückgeschickt werden. Für jede zehnte eingeschickte leere Tonerkassette erhält man eine Neukartusche mit hoher Kapazität umsonst.

Die Mitgelieferten Tonerkassetten reichen für 2500 Seiten Schwarz-Weiß und 2000 Seiten im Farbdruck. Die mit hoher Kapazität für 6000 Seiten auf Schwarz-Weiß und immerhin 4000 Seiten in Farbe. Der neue A4-Allrounder X544 aus dem Hause Lexmark ist vor allem für kleine bis mittlere Arbeitsgruppen geeignet.

Man kann zwischen vier verschiedenen Modellversionen wählen: X544N, X544DN, X544DTN, X544DW; dabei differieren die Preise zwischen 600 Euro und 950 Euro. Die X544-Modelle eignen sich zum Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 23 Seiten pro Minute. Dabei wird eine maximal Auflösung von 1200 mal 1200 dpi erreicht. Das günstigste Modell der X544-Reihe ist mit einer 250-Blatt-Papierzufuhr und einer Ethernet-Schnittstelle ausgerüstet. Die verschiedenen Modelle variieren in ihrer Funktionalität. So sind sie nur zum Teil mit WLAN-Schnittstellen, automatischen Vorlageneinzug mit Wendeautomatik und oder doppelter Papierzufuhr ausgestattet.

Testbericht Konica Minolta Bizhub C200

5. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Konica Minolta Bizhub C200 © konicaminolta.de

Konica Minolta Bizhub C200 © konicaminolta.de

Der neue Bizhub C200 von Konica Minolta ist laut Herstellerangaben eines der leisesten Bizhub-Farbdrucksysteme. Entwickelte wurde der Bizhub C200 für kleinere bis mittlere Arbeitsgruppen.

Er liefert eine verlässliche Ausgabe von bis zu 20 Seiten (im Format A4) pro Minute in Schwarz-Weiß und Farbe. Dabei verwendet er den besonders feinkörnigen Polymerisationstoner SimitriTM HD, wodurch eine Druckauflösung von bis zu 600 mal 600 dpi erreicht wird.

Der Bizuhub C200 von Konica Minolta verarbeitet Papier in Formaten von A6 bis A3+ und Grammaturen von 60 Gramm bis 256 Gramm. Durch weitere optionale Papierkassetten kann man den Papiervorrat auf maximal 3350 Blatt aufstocken. Mit Minoltas neuem Farbdrucksystem kann man sowohl Drucken, Kopieren als auch Scannen. Ebenfalls optional erhältlich sind eine Fax- und eine Duplex-Einheit für beidseitiges Drucken.

Testbericht Ricoh Aficio MP C4000 – MP C5000

3. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Ricoh Aficio MP C4000 / C5000 © ricoh.de

Ricoh Aficio MP C4000 / C5000 © ricoh.de

Die beiden neuen A3-Multifunktionssysteme Aficio MP C4000 und MP C5000 von Ricoh

gehören aufgrund der Druckgeschwindigkeit von 40 beziehungsweise 50 A4-Seiten pro Minute in Farbe und Schwarz-Weiß zu den zügigeren Geräten für größere Arbeitsgruppen und Netzwerke.

Beide System erreichen eine Auflösung von 1200 dpi und eignen sich für das Drucken, Kopieren und Scannen. Zudem ist eine Faxeinheit optional erhältlich. Beide Modelle von Ricoh sollen sich durch äußerst niedrige Verbrauchskosten auszeichnen. Der Grund hierfür liegt in der erstmaligen Anwendung eines neu entwickelten PxP-Toner, welcher einen um 20 Grad niedrigeren Schmelzpunkt als sein Vorgänger besitzt. Dadurch lässt sich nach Angaben des Herstellers der Energieverbrauch um bis zu 35 Prozent verringern.

Beide A3-Allrounder verfügen über ein seitliches Fach für 1200 Blatt Papier. Insgesamt kann man den Ricoh Aficio MP C4000 und MP C5000 durch fünf optionale Papierkassetten auf eine Kapazität von 4400 Blatt erweitern. Darüberhinaus stehen für das Finishing Optionen, wie Heften, Lochen und Sortieren zur Auswahl. Bedient werden beide Aficios durch ein 8,5-Zoll-Touchdisplay.

Testbericht HP Officejet Pro L7590

1. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

HP Officejet Pro L7590 © hp.com/de

HP Officejet Pro L7590 © hp.com/de

Auch der HP Officejet Pro L7590 gehört zu den kompakteren Multifunktions-Inkjet-Modellen für das Papierformat A4. Laut HP soll dieser besonders sparsam im Tintenverbrauch sein. Der Preis pro Textseite beträgt lediglich zwei Cent, der einer Farbseite gut zwanzig Cent.

HPs Officejet Pro L7590 nutzt vier verschiedene Tinten, welche in separaten Kartuschen untergebracht sind. Optional sind auch spezielle Tintenpatronen mit hoher Kapazität erhältlich, mit welchen sich die Druckkosten um bis zu 10 Prozent senken lassen sollen.

Scans, Kopien, Faxe und Dokumente bearbeitet das Gerät mit einem Durchsatz von bis zu 35 Seiten pro Minute mit einer maximalen Auflösung von 4800 mal 1200 dpi. Auf Wunsch druckt der Officejet Pro L7590 auch randlos.

Darüberhinaus verfügt er über eine Ethernet-Schnittstelle sowie Slots für die üblichen Speicherkartenformate. Der Papiervorrat reicht für bis zu 600 Blatt. Ebenfalls bietet der Officejet Pro L7590 eine automatische Dokumentenzuführung für 50 Blatt. Er ist, laut Hersteller, für ein Druckvolumen von 7500 Seiten im Monat konzipiert und sollte diese Anzahl problemlos bewältigen.

Testbericht Samsung MultiXpress C8380ND

1. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Samsung MultiXpress C8380ND © samsung.de

Samsung MultiXpress C8380ND © samsung.de

Das Farblaser-Multifunktionsgerät aus dem Hause Samsung mit dem vollmundigen Namen MultiXpress C8380ND bietet neben einer Druck-, Kopier-, Scan- auch eine optionale Faxfunktion.

Er schafft bis zu 38 Seiten pro Minute im Farb- sowie Schwarzweiß-Druck. Das A4-Universaltalent mit Laserdrucktechnologie ist für mittelgroße Arbeitsgruppen geeignet. Standardmäßig ist der Samsung MultiXpress C8380ND mit einer Ethernet-Schnittstelle ausgerüstet und fügt sich so in Arbeitsnetzwerke unproblematisch ein.

Mit bis zu 620 Blatt kann das Multifunktionsgerät ausgestattet werden, bei dem serienmäßig ein Duplex-Vorlageneinzug sowie eine integrierte Duplex-Einheit zur Verfügung stehen. Durch reichweitstarke Tonerkartuschen sollen sich, laut Samsung, die Druckkosten deutlich reduzieren lassen. So lassen sich mit einer Schwarzkassette bis zu 20000 Seiten in Schwarz-Weiß und 15000 Seiten in Farbdruck bedrucken.

Der MultiXpress C8380ND kostet rund 5400 Euro und ist um mehrere Optionen erweiterbar. Beispielsweise eine Duplex-Einheit und einen automatischen Vorlageneinzug für bis zu 100 Blatt können das System ergänzen. Durch verschiedene Zusatzpapiermagazine lässt sich der Papiervorrat auf bis zu 2720 Blatt erweitern. Ebenfalls steht ein 500-Blatt-Finisher mit Heftung zur Verfügung.

Fazit

Der Samsung MultiXpress C8380ND druckt bis zu 38 Seiten pro Minute und lässt sich schnell und flexibel erweitern. Dadurch ist er vor allem für den High-End-Bereich in großen Netzwerken geeignet.

Testbericht Brother MFC-6490CW

30. Juni 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Brother MFC-6490CW © brother.de

Brother MFC-6490CW © brother.de

Der MFC-6490CW von Brother entwickelt wurde, sieht optisch wie ein kleines Inkjet-Multifunktionssystem aus. Wiegt jedoch stattliche 21 Kilogramm und entpuppt sich als A3-Allrounder auf Tintenstrahlbasis. Er eignet sich zum Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen.

Mit einem Preis von nur zirka 450 Euro ist der Brother MFC-6490CW erschwinglich und damit ein sehr günstiges A3-Farbsystem. Zudem macht er sich damit lukrativ für kleinere Arbeitsgruppen.

Auch mit 28 bedruckten A4-Farbseiten pro Minute kann Brothers neues Modell punkten. Gedruckt wird mit 1,5 Picolitern feinen Tintentröpfchen und eine maximale Auflösung von 1200 mal 6000 dpi.

Die Tinte wird bei dem Brother MFC-6490CW in vier Einzelkartuschen untergebracht. In den A4- und A3-Kassetten können bis zu 400 Blatt an Papiervorrat untergebracht werden. Darüberhinaus verfügt das Multifunktionssystem über einen automatischen Vorlageneinzug mit bis zu 50 Blatt.

Testbericht Canon Pixma MP980

29. Juni 2009 - 1 Kommentar - TechChecker

Canon Pixma MP980 © canon.de

Canon Pixma MP980 © canon.de

Mit dem Pixma MP980 erscheint nun ein neues A4-Multifunktionsgerät aus dem Hause Canon auf dem Markt. Der Canon Pixma MP980 soll, laut Hersteller, eine Bildauflösung von bis zu 9600 mal 2400 dpi erreichen. Dies wurd durch einen Inkjet-Druckkopf ermöglicht, welcher mit Mikrodüsen arbeitet und bis zu einem Picoliter feine Tintentröpfchen produziert.

Der Canon Pixma MP980 ist sowohl fürs Drucken von Fotos, Scannen, Kopieren und natürlich Drucken von normalen Textseiten geeignet. Insgesamt sind sechs Farben in getrennte Patronen separiert.

Besonders für Schwarz-Weiß-Fotos und Fotokopien wurde extra eine neue Grautinte konzipiert. Auch in Sachen Druckgeschwindigkeit beziehungsweise Durchsatz kann der Pixma MP980 überzeugen. Er schafft 26 Schwarz-Weiß-Seiten und 21 Farb-Seiten pro Minute. Bedruckbar sind verschiedenste Papiere bis zu einem Gewicht von 300 Gramm, zusätzlich auch randlos bei Bedarf.