Neues und altes technisches Equipment im Test. Testberichte - Produktreviews - Neuheiten 213 Artikel - 25 Kommentare

Testbericht Konica Minolta bizhub C31P

31. Oktober 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Konica Minolta C31P @ konicaminolta.de

Konica Minolta C31P @ konicaminolta.de

Der Konica Minolta bizhub C31P eignet sich vor allem für grafikintensive Anwendungen bis zum mittleren Druckvolumen. Konicas neues Modell verarbeitet Papier mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 35 Seiten in der Minute in Schwarz-Weiß und Farbe. Somit übertrifft der bizhub C31P das Vorgängermodell C30P.

Durch einen Simitri-HD-Polymerisationstoner und eine Druckauflösung von 600 mal 600 dpi erreicht der bizhub C31P eine hohe Qualität im Druck und der Verarbeitung. Zudem verfügt er über eine Farbtiefe von vier Bit und verwendet die Photo-Art-9600-Contone-Technologie. Mit der Mehrzweckpapierzufuhr können Formate von A6 bis A4 bedruckt werden. Auch Banner mit einer Länge von bis zu 1,2 Meter schafft der bizhub C31P ohne Probleme. So können unterschiedlichste Druckmedien bis zu 210 Gramm bedruckt werden.

Eine Duplexeinheit ist für Konica Minoltas Farblaser-Drucker optional erhältlich. Auch die Option direkt vom USB-Stick zu drucken besteht.

Der Konica Minolta bizhub C31P kostet in etwa 1650 Euro.

Testbericht Genius Navigator T835 Laser

10. Oktober 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Genius Navigator T835 Laser © genius-europe.com

Genius Navigator T835 Laser © genius-europe.com

Bei Präsentationen über einen Projektor oder Beamer hat man nur selten eine entsprechende spezielle Fernbedienung zur Hand, mit der bequem durch die verschiedenen Folien gesteuert werden kann. Notebook-Mäuse übernehmen so meist diesen Part und müssen zum Klicken herhalten.

Die Navigator T835 Laser von Genius soll genau an diesem Punkt ansetzen und endlich Abhilfe schaffen. Das praktische Gerät offenbahrt sich als Vereinigung aus Notebookmaus und Fernbedienung.

Ein 1600-dpi-Laser-Sensor und ein Acht-Wege-Scrollsensor sorgen bei der Genius Navigator T835 Laser für das nötige Feingefühl. Desweiteren sind zehn weitere Tasten frei konfigurierbar. Kommuniziert mit dem Laptop wird üblicherweise via Funk und Mini-USB-Empfänger. Dabei soll eine störungsfreie Datenübertragung bis zu einem Radius von zehn Metern ermöglicht werden.

Review Genius ScrollToo T955 Laser

21. August 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Genius ScrollToo T955 Laser © genius-europe.com

Genius ScrollToo T955 Laser © genius-europe.com

Die ScrollToo T955 Laser von Genius erscheint in schwarzer angesagter Klavierlack-Optik. Bei der Genius ScrollToo T955 Laser handelt es sich um eine Notebook-Maus mit versteckten Tasten.

Die Genius ScrollToo T955 ähnelt beim ersten Betrachten einer typischen mobilen Notebook-Maus. Doch es ist mehr, als man erwartet. Der Clou sind die versteckten Tasten. Zum Klicken kippt man die ScrollToo T955 Laser leicht seitlich, da sich unter der vollständig durchgängigen Oberfläche die Tasten befinden.

Darüberhinaus verwendet sie kein Scrollrad, sondern arbeitet mit einem optischen Sensor.

Näheres zum Nachlesen auf Genius-Europe.com

Testbericht Konica Minolta Magicolor 7450II GA

9. August 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Konica Minolta Magicolor 7450II GA © konicaminolta.de

Konica Minolta Magicolor 7450II GA © konicaminolta.de

Bereits Ende 2008 brachte Druckspezialist Konica Minolta den A3-Überformat-Farblaserdrucker Magicolor 7450II GA auf den Markt. Dieser arbeitet mit einem 733-Megahertz-Prozessor und 256 Megabyte Arbeitsspeicher, der in der GA+ – Version auf 768 Megabyte hochgerüstet wird. Dazu bietet die GA+ – Version eine 40 Gigabyte fassende Festplatte, die aber auch bei der Standardversion des Magicolor 7450II GA additional eingebaut werden kann.

Der mitgelieferte Druckertreiber beherbergt ein komplettes Farbmanagementmodul, was die Verwaltung verschiedener ICC-Profile für RGB, Simulation und das Drucken ermöglicht. Auch können eigene ICC-Profile mittels mitgelieferter Software auf die Festplatte des Magicolor 7450II GA geladen werden. Mit Hilfe des Treibers lassen sich verschiedene Profilkombinationen einrichten.

Das Standard-ICC-Profil wirkt beim Druck kühl, obgleich der Druck überaus farbecht und homogen daherkommt. Ein leichter Blaustich zieht sich leider durch sämtliche Farben und Spektren. Darüberhinaus erreichte Konica Minoltas Drucker im Test nur einen Schwarzwert von L (Helligkeit) = 20, so verloren dunklere Bereiche auf Bildern an Kontur.

Review Microsoft Arc Mouse weiß

6. August 2009 - 1 Kommentar - TechChecker

Microsoft Arc Mouse weiß © microsoft.de

Microsoft Arc Mouse weiß © microsoft.de

Die beliebte Designer-Maus von Microsoft mit dem wohlklingenden Namen Arc Mouse (wir berichteten) gibt es nun neben Klavierlack-Schwarz auch in weiß.

Die Arc Mouse ist der Form eines Bogens nachempfunden, kabellos und arbeitet mit Microsofts Laserabtast-Technologie. Für den Transport und den Gebrauch unterwegs lässt sie sich zusammeklappen.

Näheres zum Nachlesen auf Microsofts Produktseite

Testbericht Canon i-Sensys LBP 7200Cd

1. August 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Canon i-Sensys LBP 7200Cd © canon.de

Canon i-Sensys LBP 7200Cd © canon.de


Besonders für die Anforderungen von kleinen bis mittleren Büros ist Canons neuer Farblaserdrucker i-Sensys LBP 7200Cd konzipiert. Mit einer Höhe von gerade einmal 33 Zentimetern lässt er sich platzsparend im Bürointerieur platzieren. Im Kopiermodus schafft er bis zu 20 Seiten (farbig) in der Minute, womit er recht zügig arbeitet.

Eine maximale Bildauflösung von bis zu 9600 mal 600 dpi, dank AIR (Automatic Image Refinement) gewährleistet kräftige Farben bei Grafiken und Bildern. Zudem arbeitet der Canon i-Sensys LBP 7200Cd umweltbetont, da der Stand-By-Modus viel Strom spart und der Drucker dazu fast geräuschlos daherkommt. Canon gibt im Sleep-Modus einen Verbrauch von gerade einmal 7,5 Watt an.

Mittels einer Duplex-Einheit ist auch der beidseitige Druck möglich, was hilft, den Papierverbrauch zu minimieren. Ähnlich wie bei der Lexmark X544 Serie (wir berichteten), nutzt der i-Sensys LBP 7200Cd recycelbare Kartuschen, welche durch Canons Cartridge-Recycling-Programm komplett wiederverwertbar sind.

Testbericht Samsung MultiXpress C8380ND

1. Juli 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Samsung MultiXpress C8380ND © samsung.de

Samsung MultiXpress C8380ND © samsung.de

Das Farblaser-Multifunktionsgerät aus dem Hause Samsung mit dem vollmundigen Namen MultiXpress C8380ND bietet neben einer Druck-, Kopier-, Scan- auch eine optionale Faxfunktion.

Er schafft bis zu 38 Seiten pro Minute im Farb- sowie Schwarzweiß-Druck. Das A4-Universaltalent mit Laserdrucktechnologie ist für mittelgroße Arbeitsgruppen geeignet. Standardmäßig ist der Samsung MultiXpress C8380ND mit einer Ethernet-Schnittstelle ausgerüstet und fügt sich so in Arbeitsnetzwerke unproblematisch ein.

Mit bis zu 620 Blatt kann das Multifunktionsgerät ausgestattet werden, bei dem serienmäßig ein Duplex-Vorlageneinzug sowie eine integrierte Duplex-Einheit zur Verfügung stehen. Durch reichweitstarke Tonerkartuschen sollen sich, laut Samsung, die Druckkosten deutlich reduzieren lassen. So lassen sich mit einer Schwarzkassette bis zu 20000 Seiten in Schwarz-Weiß und 15000 Seiten in Farbdruck bedrucken.

Der MultiXpress C8380ND kostet rund 5400 Euro und ist um mehrere Optionen erweiterbar. Beispielsweise eine Duplex-Einheit und einen automatischen Vorlageneinzug für bis zu 100 Blatt können das System ergänzen. Durch verschiedene Zusatzpapiermagazine lässt sich der Papiervorrat auf bis zu 2720 Blatt erweitern. Ebenfalls steht ein 500-Blatt-Finisher mit Heftung zur Verfügung.

Fazit

Der Samsung MultiXpress C8380ND druckt bis zu 38 Seiten pro Minute und lässt sich schnell und flexibel erweitern. Dadurch ist er vor allem für den High-End-Bereich in großen Netzwerken geeignet.

Testbericht Logitech V550 Nano Maus

14. Februar 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Logitech V550 Nano © logitech.com

Logitech V550 Nano © logitech.com

Oftmals vergisst man seine Notebookmaus in Meeting-Räumlichkeiten, unterwegs in der Bahn oder Sie fallen ungewollt vom bereits zugeklappten Notebook. Der Hersteller Logitech schafft mit der V550 Nano Abhilfe. So wurde eigens für die kabellose Lasermaus V550 Nano das “Clip-n-Go”-System entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Spezialhalterung, welche sich per Haftfolie auf den Notebook-Deckel kleben lässt, wo dann die Maus einrastet. Die Haftfolie lässt sich laut Herstellerangaben wieder ohne Rückstände entfernen.

Die Logitech V550 Laser Mouse haftet so beim Transport direkt am Notebook oder Netbook und kann bequem mit in der Tasche verstaut und untergebracht werden. Bei Einrastung in die Halterung  erfolgt die automatische Abschaltung der Maus – ein sehr nettes Feature. Dadurch wird Strom der zwei AA-Batterien gespart, die laut Hersteller 18 Monate lang Saft geben sollen.

Testbericht Microsoft Arc Mouse

13. Februar 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Microsoft Arc Mouse © microsoft.de

Microsoft Arc Mouse © microsoft.de

Bei der Arc Mouse aus dem Hause Microsoft handelt es sich um eine faltbare Designermaus, welche höchsten Ansprüchen gerecht wird. Oftmals steht man bei der Wahl einer neuen Maus vor einem Auswahlproblem. Entscheidet man sich für eine größere Desktoplösung oder eher für eine kompakte Maus, welche für unterwegs besser geeignet ist, aber oftmals nicht so gut in der Hand liegt und die Ergonomie unter der Raumminimierung leiden kann?

Genau an diesem Punkt setzt die neue Microsoft Arc Mouse an, welche eine Kombination aus einzigartigem Design und Praktischen Nutzen darstellt. Die Arc Mouse ist in der Mitte zusammenklappbar, was den Platzbedarf enorm verringert. Sie passt so in jede Tasche und bietet ausgeklappt trotzdem die Vorteile einer ergonomischen Desktopmaus.

Testbericht Logitech V450 Nano Cordless Laser Maus

11. Februar 2009 - keine Kommentare - TechChecker

Logitech V450 Nano Cordless © logitech.com

Logitech V450 Nano Cordless © logitech.com

Logitech stellt mit der neuen V450 Nano Cordless Laser Maus eine Maus bereit, welche vor allem für die Bedürfnisse des  mobilen Profis zugeschnitten ist. Besonders geeignet ist die V450 Nano Cordless für Nutzer, die meist unterwegs sind und am Notebook arbeiten und eher mit Notebook-Mäusen hantieren. Ein besonderes Augenmerk legte Logitech auf gute Bedienbarkeit und eine ausgesprochen schöne und angenehme Optik.

Die Verbindung zum Notebook oder Netbook wird über einen winzigen Funk-USB-Empfänger hergestellt, welcher einfach in den USB-Slot des Computers gesteckt wird. Dieser ist so klein, dass er praktisch immer in der Anschlussbuchse stecken bleiben kann. Die V450 Nano Cordless ist so allzeit bereit und immer einsetzbar.

Auszeichnen tut sich die V450 vor allem durch eine lange Batterielebensdauer, laut Herstellerangaben sollen die zwei AAA-Zellen in der Maus 12 Monate (bei täglichem Gebrauch) halten.