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Test: Kodak ESP 7250 All-in-One-Drucker

10. August 2010 - 1 Kommentar - TechChecker - 7,733 views

Kodak ESP 7250 All-in-One Drucker

Kodak ESP 7250 © kodak.de

In der heutigen Zeit wird ein Drucker nicht nur allein zum Drucken von Dokumenten benötigt. Immer mehr Endverbraucher sehnen sich nach Geräten, die Scanner, Drucker und den althergebrachten Kopierer in einem Gerät vereinen. So wird neben einer Menge Platz auch die teils umständliche Installation hinfällig und es wird im Bestfall nur ein einziger Anschluß des Computers oder Notebooks verwendet. Um genau solch eine Gerätegattung handelt es sich bei dem “All-in-One”-Drucker ESP 7250 von Kodak. Diesen wollen wir heute einmal näher unter die Lupe nehmen.

Kodak ESP 7250 – Fakten & Ausstattung

Kodak ESP 7250 All-in-One-Drucker

Kodak ESP 7250 All-in-One-Drucker

Der Multifunktionsdrucker Kodak ESP 7250 arbeitet mit der sparsamen Inkjet-Technologie und neuartigen Pigment-Tintenpatronen. Diese sollen vor allem für langfristige Fotodrucke und leuchtende Farben, was sich in unserem Test nicht ganz bewahrheiten sollte, sorgen. Laut dem Wilhelm Imaging Research Labor bekommt der Kodak ESP 7250 Bestnoten in Sachen Druckbeständigkeit.

Kodaks All-in-One-Drucker kann kopieren, scannen, drucken und darüberhinaus auch Farbfotos mit bis zu 9600 DPI erstellen. Dabei kann jeweils zwischen Farb- und Schwarz-Weiß-Modus gewählt werden. Durch die verwendete Kodacolor-Technologie soll mit dem Thermal Inkjet-Druckkopf des ESP 7250, welcher über 3.860 Düsen verfügt, eine präzise und schnelle Tintenplatzierung gewährleistet weden. Dabei sind laut Hersteller die Drucke mit Pigment-Tinte auf porösem Papier langlebieger, als vergleichbare Drucke mit herkömmlicher Farbstoff-Tinte.

Zudem ist der Kodak ESP 7250 mit Wi-Fi-Technologie (802.11n WiFi Standard) ausgerüstet, um so das Gerät einfach in das heimische Netzwerk zu integrieren. Das Arbeiten ist so komplett ohne USB-Kabel möglich und macht den ESP 7250 durchaus auch kompatibel für das Office. Der verbaute Präzisions-CIS-Scanner arbeitet mit 2400 DPI bei einer Farbtiefe von 24 Bit. Das 2,4 Zoll LCD-Display macht das Arbeiten mehr als einfach. Dazu mehr unter dem Punkt Display & Menuführung im weiteren Verlauf unseres Tests.

Ein intelligenter Papiersensor und zwei abgestimmte Papierfächer erkennen automatisch Papierart, -größe und -menge und der Sensor kalibriert sich so von selbst. Dies soll zur Vermeidung von Druckfehlern und für Zeitersparnis im Umgang mit dem All-in-One-Drucker sorgen. Ein weiteres nettes Feature offenbahrt sich, wenn man zum Druck von Fotos das hauseigene Kodak Foto Papier verwendet. Das Gerät erkennt dann automatisch anhand des Logos auf der Rückseite des Papiers, um welche Art es sich handelt und kalibriert sich danach selbstständig.

Mit im Lieferumfang des Kodak ESP 7250 ist auch eine Bildbearbeitungs- bzw. Bildoptimierungssoftware mit dem Namen “Kodak Perfect Touch” enthalten. Diese sorgt für eine schnelle und einfache Bearbeitung der eigenen Bilder, beispielsweise kann man rote Augen entfernen, Ränder hinzufügen oder Farbfilter anwenden. In unserem Test funktionierte dies ohne Probleme, jedoch ist die OCR-Software, welche Texte automatisch digitalisieren kann, für Mac-Nutzer nicht vorhanden und fehlt in der Kodak Home Center Software.

Die Ausstattung des Kodak ESP 7250 ist so im Groben beschrieben. Weitere Informationen und technische Details finden sich noch am Ende unseres Tests.

Kodak ESP 7250 – Design & Äußeres

Kodak ESP 7250 - Design

Kodak ESP 7250 - Design

Beim Kodak ESP 7250 handelt es sich um ein Gerät, welches vor allem durch sein äußeres Design überzeugen kann. Direkt beim Auspacken sticht die schwarze Klavierlack-Optick hervor, welche von den weichen Rundungen der Ecken und Papierfächer ergänzt wird. Der Drucker passt somit in jeden Raum und wertet das Interior in jedem Fall auf. Kodaks Gerät ist hochwertig verarbeitet und besteht aus stabilen Elementen aus Plastik. Die Front erstrahlt in einem matten Silber, welches die richtigen Akzente setzt.

Die Elemente, vom Display bis zum ausziehbaren Papierfach über die Scanvorrichtung, sind ergonomisch angeordnet und sind ohne Handbuch schnell verständlich. Es wurde gänzlich auf komplizierte Mechanismen zum Öffnen und Auffüllen des Druckers verzichtet, so dass die Funktionsweise der verschiedenen Bauteile selbst erklärend sind. Somit bekommt der ESP 7250 designtechnisch volle Punktzahl.

Kodak ESP 7250 – Netzwerk & Konnektivität

Kodak ESP 7250 - Wifi-Konnektivität

Kodak ESP 7250 - Wifi-Konnektivität

Als überraschend einfach stellte sich die Integration des Kodak ESP 7250 im Netzwerk heraus. Durch die WLAN-Kompatibilität kann der Drucker ganz einfach mit dem eigenen WLAN verbunden werden. Damit sucht man mit Hilfe des Displays das passende WLAN und gibt das Passwort ein. Ab dann kann man den Multifunktionsdrucker im Netzwerk ohne Probleme verwenden. Darüberhinaus kann er auch mittels Ethernet-Kabel oder USB-Kabel, welches leider nicht im Lieferumfang enthalten ist, mit dem PC oder Netbook verbunden werden.

Als Windows-Nutzer muss man nur kurzerhand die mitgelieferte Software von Kodak installieren und kann danach auf den Drucker mittels Wi-Fi zugreifen und das Kodak Home Center verwenden. Leider müssen auch Mac-User die entsprechende Software installieren. Bei Verwendung ohne Software wird der Drucker zwar korrekt gefunden und angezeigt, jedoch sind standardmäßig keine Treiber für den ESP 7250 vorhanden. Durch Wahl eines alternativen Treibers funktioniert zwar die Anwahl, der Druckvorgang wird aber nicht ausgeführt. So ist auch für Kunden mit Macintosh die Installation der Software und ein anschließender Neustart Pflicht.

In Sachen Netzwerk & Konnektivität bekommt der Kodak ESP 7250 allenfalls Abzüge für die nervige Installation der Software auf dem Mac.

Kodak ESP 7250 – Display & Menuführung

Kodak ESP 7250 - Display & Steuerelemente

Kodak ESP 7250 - Display & Steuerelemente

Das 2,4 Zoll LCD-Display des ESP 7250 ist in Front oberhalb der Papierschächte angebracht und ebenfalls mit Silber verziert. Mittels intuitver Handgriffe lässt es sich um rund 45° nach vorne heraus rücken, was die Bedienung des Menüs vereinfacht, ohne eine unangenehme Sitz- oder Stehposition einnehmen zu müssen. Insgesamt hat das Display eine Diagonale von 6,1 cm und ist gestochen scharf und ebenfalls selbsterklärend. Besonders die klare und einfache Menüführung viel in unserem Test positiv ins Gewicht.

Die maximale Menütiefe beträgt lediglich 3 Stufen und man verfängt sich nicht in unzähligen Untermenü-Punkten. Auch hier ist ein Handbuch absolut überflüssig. Neben dem Display ist ein großer Button mit Steuerkreuz-Funktion angebracht, mit dem man nach unten, oben, links und rechts scrollen kann. Auch ein “Zurück”-Knopf und ein “Home”-Knopf (durch diese gelant man immer wieder in die oberste Ebene des Menü vom ESP 7250) sind vorhanden und ergänzen die Navigationselemente. Ganz rechts befinden sich noch zwei kleinere Knöpfe zum Starten des Druck-, Scan- oder Kopiervorgangs und ein Knopf zum Löschen bzw. Abbrechen des jeweiligen Programms.

Die Bedienung der Steuerungseinheit samt Display funktionierte im Test tadellos, allenfalls der Start-Knopf zum Drucken wollte nicht immer sofort reagieren und erwies sich als etwas unsensibel. Aufgewertet wird das Display auch durch den Ein- und Ausschalter, welcher genau wie die Statusanzeige des Wi-Fi-Netzes, blau hinterlegt leuchtet und an die Beleuchtung von anderen technischen Geräten erinnert.

Alle Steuerelemente sind intelligent angebracht und hochwertig verarbeitet, von daher können wir dem ESP 7250 in Sachen Display & Menuführung mit gutem Gewissen volle Punktzahl geben.

Kodak ESP 7250 – Papierfach & Patronenwechsel

Kodak ESP 7250 - Papierfächer

Kodak ESP 7250 - Papierfächer

Wie auch schon die Bedienung, funktioniert auch der Papierwechsel und die -bestückung reibungslos und unkompliziert. Die entsprechenden Fächer lassen sich auf der Vorderseite unkompliziert herausziehen und funktionieren ohne Beanstandungen. Das untere Papierfach ist für verschiedene Papierarten bis zur Größe von A4 geeignet. Das obere Papierfach wird für Fotopapier verwendet, dabei sind Formate, wie 10 x 15 cm möglich, aber auch größere Fotopapiere finden Platz. Der ESP 7250 wählt dabei automatisch aus, aus welchem Schacht das entsprechend passende Papier verwendet wird. Der angesprochene Papiersensor tut hier sein übriges.

Auch der Patronenwechsel ist ohne Schwierigkeiten für jedermann vollziehbar. Dafür wird einfach die Scaneinheit, samt unteren Deckel aufgeklappt. Die Vorrichtung der Patronen fährt dann automatisch in die Mitte und man kann die passende Pigment-Tintenpatronen einfach einsetzen und einklicken. Einfacher ist ein Patronenwechsel kaum möglich.

Durch die einfach Handhabung der Wechselvorrichtungen und einfacher Papierbestückung gibt es auch in Sachen Papierfach & Patronenwechsel nur wenige Abzüge. Lediglich die etwas geringe Fachgröße für A4-Blätter fällt etwas negativ ins Gewicht. Für größere Druckaufträge muss man sich auf mehrmaliges Nachfüllen der Blätter einstellen.

Kodak ESP 7250 – Druckformulare

Unter der Option “Druckformulare” im Hauptmenu des ESP 7250 versteckt sich eine äußerst nützliche Funktion. Damit können komplett ohne PC To-Do-Listen, Tic-Tac-Toe-Vordrucke, Einkaufslisten oder Notenpapier gedruckt werden. Dies ist ein äußerst nützliches Feature, welches auch durch die gute Druckqualität bei der Option “Grafikpapier” überzeugt. Dabei wird aus einem weißen A4-Blatt im Handumdrehen ein kariertes Blatt. Die Linien sind dabei extrem fein und scharf. Sollte also einmal der karierte Papierblock im Haus fehlen, kann man sich so auf einfache Weise selber Grafikpapier erstellen.

Alles in allem eine sehr innovative Funktion, an der wir viel Spaß hatten. Vor allem die To-Do-Listen finden in unserer täglichen Arbeit weiterhin Verwendung. Daumen hoch!

Kodak ESP 7250 – Kopieren

Wie anfangs schon aufgezeigt kann man mit dem ESP 7250, wie auch der Name “All-in-One” schon sagt, auch kopieren. Dies gelingt bis zu einer Größe von DIN A4, größer ist die Scaneinrichtung nicht. Für den alltäglichen Gebrauch sollte dies aber in jedem Fall genügen. Vor Beginn kann man wählen, ob in Schwarz-Weiß oder Farbe kopiert werden soll. Alle Optionen sind komplett ohne PC im Menü des Kodak ESP 7250 anwählbar.

In unserem Test ist die Qualität der Kopien auf einem hohen Niveau, lediglich Verläufe werden nicht ganz scharf wiedergegeben, was aber auch dem Scanvorgang geschuldet sein kann. Auch die Farbe ist bei Farbkopien stets etwas blasser als die Originale, aber im Durchschnitt durchaus wettbewerbsfähig, zumal es sich um Kopien und keine Fotodrucke handelt. Farbstiche oder andere Farbabweichungen sind nicht zu erkennen.

Eine Schwarz-Weiß Kopie in Entwurfsqualität gelang in unserem Test im Durchschnitt in 14,7 Sekunden. In diesem Punkt sind wir auch etwas enttäuscht von dem Gerät, denn die Kopiergeschwindigkeit ist eindeutig zu langsam. Aufgrunddessen muss es einige Punktabzüge in Sachen Drucken beim Kodak ESP 7250 geben.

Kodak ESP 7250 – Scannen

Auch das Scannen und der Scanvorgang laufen mit Hilfe der installierten Software ohne Probleme, sowohl auf einem Windows-Rechner als auch auf Apple-Geräten. Die Scans sind speicherbar in den Formaten TIFF, JPG, BMP oder PDF und decken somit die gängen Formate ab. Auch die Helligkeit, den Kontrast und die Sättigung kann man vorab mittels Software selbst kalibrieren, was tadellos funktionierte. Ein Bild im A4-Format dauerte im Test jedoch mit rund 80 Sekunden, unseres Erachtens nach, viel zu lange.

In Sachen Scannen & Scanqualität kann der Kodak ESP 7250 All-in-One-Drucker nicht vollends überzeugen.

Kodak ESP 7250 – Drucken & Druckqualität

Kodak ESP 7250 - Drucken

Kodak ESP 7250 - Drucken

Beim Druck kann das stylische Multifunktionsgerät von Kodak in jedem Fall überzeugen. Sowohl in Farbe als auch in Schwarz-Weiß wurde richtig gute Testergebnisse erzielt, nachdem vorab der Druckkopf kalibriert und gereinigt wurde. Die Druckgeschwindigkeit ist selbst bei farbigen Grafiken moderat, wenn auch im unteren Bereich vergleichbarer Geräte. Allenfalls wirken die Farben auf “günstigem Papier” etwas schwach (blass) auf der Brust. Die verwendete Pigment-Tinte von Kodak kommt vor allem beim Textdruck gut zur Geltung und liefert eine astreine und scharfe Zeichenführung ohne Unebenheiten und mit guter Schwarzdeckung. Die Farbdrucke kamen teilweise etwas dunkel daher, jedoch auch in guter Qualität. Im Durchschnitt dauerte der Druck einer Testseite in Schwarz-Weiß netto rund 6 Sekunden, der Druck in Farbe dagegen gut 15 Sekunden.

Leider ist die Verlängerung des Ausgabefaches mit Papieranschlag etwas dünn geraten und wirkt leicht zerbrechlich. Hier könnte sich bei boden- oder tischnaher Platzierung eine Gefahrenquelle ergeben, da diese leicht abbrechen kann. Und es fällt ebenfalls auf, dass bei der Nutzung eines Mac die Verbindung zum Drucker bzw. das Senden des Dokuments an den Drucker unverhältnismäßig lange dauert. Windows-Nutzer sind davon jedoch nicht betroffen.

Im Gesamten ist die Qualität der Drucke also in Ordnung, jedoch lässt die Geschwindigkeit und der Verbindungsaufbau zwischen Mac und ESP 7250 zu wünschen übrig.

Kodak ESP 7250 – Fotokopie & Fotodruck

Sehr interessant erwies sich die Möglichkeit mit dem Kodak ESP 7250 aus einem Foto (bis zur Größe von DIN-A4) eine Fotokopie auf Fotopapier zu erstellen. Dabei skaliert der Drucker automatisch das Bild auf die entsprechende Fotopapiergröße, welche er einzieht, herunter. Im Test geschah dies ohne Qualitätsverlust und in ausgezeichneter Qualität. Die Farben waren klar und leuchtend. In unserem Test nutzten wir das Kodak Ultra 5-Sterne Photo Papier, auf dem die Drucke wie echte, originale Fotos aus dem Fotolabor wirken. Hier wird vom Hersteller Kodak genau das gehalten, was in den vielen Werbeanzeigen versprochen wird.

Auch der Fotopapiereinzug funktioniert ohne Probleme und einwandfrei. Dabei ist es auch möglich das Fotopapier im unteren Schacht, welcher eigentlich für Papier bis zum Format A4 gedacht ist, platzieren. Über die Kodak Home Center Software lässt sich beim Drucken das untere bzw. das obere Fach anwählen.

Auffallend positiv gefällt uns die Tatsache, dass Fotokopien und Fotos komplett ohne externen PC abgewickelt werden können. Der Kodak ESP 7250 verfügt über zwei Speicherkarten-Steckplätze der Formate xD und CF. Auch der Druck von der Speicherkarte funktionierte im Test einwandfrei.

Teilweise viel uns jedoch ein leichter Rotstich bei wenigen Fotos auf, für den es kleine Punktabzüge in Sachen Fotokopie & Fotodruck gibt.

Kodak ESP 7250 – iPhone drucken

Kodak ESP 7250 - iPhone App

Kodak ESP 7250 - iPhone App

Neben der hohen Konnektivität und Netzwerkfähigkeit des ESP 7250 wird Kodak auch dem heutigen visierten Smartphone-Nutzer gerecht. Denn ist es möglich Fotos, welche man mit seinem iPhone aufgenommen hat, direkt von diesem über WLAN zu drucken. Das funktioniert mit der kostenlosen App Kodak Pic Flick, welche es im App-Store zum Download gibt.

Sobald WLAN für das iPhone eingeschaltet ist, erkennt die App den Drucker automatisch und man kann ganz simpel die Fotos aus der vorhandenen Foto-Gallerie an den ESP 7250 senden, der diese dann automatisch auf Fotopapier, soweit er damit bestückt ist, druckt. Die Qualität war bei unseren Testdrucken überragend, obgleich die Auflösung der Kamera des älteren iPhone 3GS nicht ganz überragend ist.

Die iPhone-Konnektivität ist in jedem Fall einen großen Daumen hoch wert. Dieses Feature überzeugt auf ganzer Linie.

Kodak ESP 7250 – Fazit

Kodak ESP 7250 Multifunktionsdrucker

Kodak ESP 7250 Multifunktionsdrucker

Alles in allem weiß der Kodak ESP 7250 in unserem Test zu überzeugen. Vor allem das elegante, schnittige und moderne Design mit schwarzen und silbernen Elemente macht echt was her. Auch das Display und die Steuerelemente reihen sich nahtlos ein. Die Bedienung und die Wartung des ESP 7250 sind kinderleicht und gehen schnell von der Hand.

Negativ fallen allenfalls die teilweise arg langsame Druck- und Scanweise auf und der ab und an auftretende leichte rote Farbstich beim Fotodruck. Auch die Texterkennungssoftware funktioniert leider auf dem Mac nicht und Mac-User müssen auf die Digitalisierung ihrer Dokumente vorerst verzichten.

Für einen Endkundenpreis von rund 200 Euro (laut Hersteller) ist der Kodak ESP 7250 eine echte Investition und sein Geld wert. Einzig allein die Druckkosten müssen auf die Dauer im Auge behalten werden, wobei Kodak eine Druckersparnis bis zu 98 Euro im Jahr, im Vergleich zu anderen Inkjet-Druckern, verspricht.

Bei Amazon wird der ESP 7250 für rund 185 Euro versandkostenfrei angeboten: Kodak Easy Share ESP 7250 Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker) schwarz/grau

Kodak ESP 7250 – Technische Details

  • Druckauflösung: 9600 DPI Farbfotodruck
  • Maximale Auflösung: 1200 x 1200 DPI (Schwarz-Weiß)
  • Scanauflösung: 2400 x 2400 dpi
  • Stand-Alone-Fax: Nein
  • Druckgeschwindigkeit: Randlose Ausdrucke in KODAK Fotolaborqualität im Format 10 × 15 cm (4″ × 6″) in nur 29 Sekunden / Dokumente: pro Minute bis zu 32 Seiten in Schwarzweiß und 30 Seiten in Farbe
  • Bildgrößen: Randlose Fotos in Standardgrößen bis DIN A4 (216 x 279 mm; 8,5 × 11″) / Dokumente in Standardgrößen bis 21 x 35,6 cm (Legal) (8,5 × 14″)
  • Anschlüsse: Integriertes Wi-Fi, 802,11 b/g/n; / Netzwerkfähig für iPhone, iPod touch und BLACKBERRY Smartphones / Ethernet mit 10 Mbit/s / USB 2.0 High Speed, USB EKPTP / BLUETOOTH 2.0 / PICTBRIDGE, DPOF
  • Speicherkartenformate: SECURE DIGITAL (SD)/SECURE DIGITAL HIGH CAPACITY (SDHC), COMPACT FLASH I, II, MULTIMEDIA CARD (MMC), MEMORY STICK (MS)/MEMORY STICK PRO (PRO), xD-PICTURE CARD
  • Papierkapazität: Zwei Papierfächer – ein selbsttätiges einrückendes Fotopapierfach mit einer Kapazität von 40 Blatt Fotopapier und ein Standard-Papierfach mit einer Kapazität von 100 Blatt (20 lbs) – Mindestpapiergröße 10 × 15 cm (4 × 6″) , maximale Papiergröße 21,6 × 35,6 cm (8,5 × 14″)
  • Display: 6,1 cm (2,4″ ) LCD (Farbe)
  • Stromverbrauch: ENERGY STAR®-konform
  • Maße: [B × H × T]: 445,0 × 188,0 × 431,8 mm (17,5 × 7,4 × 17,0″)
  • Gewicht: 8,5 kg

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Bewertungen & Kommentare
1 Kommentar und Trackbacks zu 'Test: Kodak ESP 7250 All-in-One-Drucker'

Kommentare zu 'Test: Kodak ESP 7250 All-in-One-Drucker' mit RSS oder TrackBack abonieren

  • 1 Henry Kolhoff kommentierte am 11. Mai 2012 um 08:46 Uhr

    :cry: Ein letztendlich zu teurer Drucker. Kodakt und alle Testberichte berücksichtigen nicht folgende Probleme: Beispiel mein Drucker hat nach 227 normale Papierseitendrucke und 168 Fotodrucke letzendlich schon einen defekten Druckkopf, der bei Kodak mit 44,77 Euro zu Buche schlägt.auf dem Freien Markt gibs den Kopf mit langen wartezeiten für ca 30 Euro- also auch noch hohe Transportkosten für so ein kleines Teil.Neue Tintenpatronen werden mit nierigen Tintenstand gemeldet wenn man ein Paar im Menu liegende Testseiten druckt. Was soll das? . Ich komme auf den Verdacht daß der Drucker nur den Kunden auf schöne Fotos anreizen soll, im Endeffekt aber zu kodak gehen soll um dort dann seine Fotos online zu bestellen. Denn nach 10 gedruckten Fotos meldet der Drucker wieder niedrigen Tintenstand (angeblich ausreichend für bis zu 120 Bilder !!! laut Verpackung) was nervt. und wie gesagt jetzt ist warscheinlich mein Druckkopf defekt, denn ich bekomme gar keine Farbe mehr. Ich bin echt stinksauer und Kodak reagiert nicht ausreichend. Garantie abgelaufen weil eh zu kurz und drucker kaputt. Habe kodak vorgerechnet: 180 € Preis neuer Drucker,44,77 € neuer Druckopf, 150 Euro neue Tintenpatronen macht 374 euro für den Drucker zum wegschmeißen. Vermute hier betrügerische Absicht. oder Tintenpatronen sind alle leer im Verkauf.Hier sollten die Hersteller von Tintenpatronen gezwungen werden den Inhalt durch Aufdruck der eingefüllten Menge gezwungen werden. Könnte auch mehr Transparenz schaffen, denn die unterschiedlich angewandten Testverfahren sagen dem Kunden nicht wirklich wie wirtschaftlich ein Drucker ist. Kann auch nicht wirklich feststellen wie der Drucker den Tintenstand berechnet.Ein Reset der Zählfunktion z.b. irgendwelcher drops laut Testbericht an Kodak gibs nicht und Kodak hat noch nicht erklärt was die erfassten technischen Daten tatsächlich bedeuten. Nur ein Firmwareupdate wird automatisch gemacht auch wenn man dies gar nicht will. Ob sich in der Firmware versteckte Programmfunktionen befinden kann ich nicht sagen.
    Da der Drucker aber als solche nette sinnvolle Funktionen vereint und rechnerunabhängige Arbeiten ausführen kann war dies ein großer Anreiz für die Anschaffung. Nur die Kosten für druckerfarbe und druckkopf allein bei der bisherigen geringen Leistung empfinde ich als unverschämt, und das internet ist mit solchen Klagen voll. Übrigens: In USa läuft gegen Kodak gerade eine Klage wegen Verbrauch von Tintenpatronen weil auch bei schwarzweißdrucken die Farbpatrone leer gemacht wird und kodak diese tatsache unterschlägt. siehe auch dazu http://www.tintenarlam.de /Blog vom24.Nov.2011

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