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Testbericht BenQ SP920P

3. August 2009 - keine Kommentare - TechChecker - 983 views

BenQ SP920P © benq.de

BenQ SP920P © benq.de

Kürzlich stellte BenQ mit dem SP920P seinen neuen DLP-Projektor vor, welcher den Businessprojektor SP920 als Nachfolger ablösen soll. Der BenQ Sp920P arbeitet mit einer XGA-Auflösung von 1024 mal 768 Pixeln und mit einer Lichtstärke von 6000 ANSI-Lumen.

Wie auch in dem genannten Vorgänger werden im SP920P zwei Lampen verbaut, womit es möglich ist Einstellungen für verschiedene Raumdimensionen vorzunehmen. Eine Lampe kann beispielsweise komplett abgeschaltet werden, sofern diese in kleinen dunkleren Räumen nicht von Nöten ist. Neben der Stromauslastung wird auch die Leuchtdauer der einzelnen Lampe maximiert.

Neu ist die erstmals im BenQ Sp920P verbaute VIDI-Technologie von Philips, durch die mehr Kontrast erzeugt wird und eine bessere Farbqualität angegeben wird. Der neue Projektor ist besonders an die Anforderungen von hellen Räumen und Flächen sowie großen Meetingräumen angepasst.

Preislich liegt der von BenQ produzierte SP920P bei ungefähr 4500 Euro, was ihn für den Privatgebrauch so gut wie ausschließt.

Technische Details BenQ SP920P

  • Display-Technologie: DLP® von Texas Instruments
  • Kontrast: 2000:1
  • Physikalische Auflösung: XGA ( 1024 x 768 Pixel )
  • Bilddiagonale: 0,79 bis 7,62 Meter
  • Abstand:  1,03 bis 10 Meter
  • Throw Ratio: 1,64 bis 1,88:1
  • Zoom / Offset: 1,15:1
  • Lichtstärke: F=2,4 ~ 2,7
  • Brennweite: f=38,87 ~ 46,63 mm
  • Lampenlebensdauer: 2000 / 3000 Stunden (Normalmodus / ECO Modus)
  • Betriebsgeräusch: <37 dB(A) im Normalmodus <34 dB(A) im ECO-Modus
  • Farben: 16,7 Mio. Farben
  • Bildformate: physikalisch 4:3 / wählbar 16:9
  • Maße: 443 x 167 x 355 Millimeter
  • Gewicht: 11,1 Kilogramm

Fazit

Aufgrund der zwei verbauten Lampen lassen sich helle Umgebungen gut nutzen und in dunklen Räumen kann optional nur eine Lampe für die Projezierung verwendet werden. Das spart Energie und Laufzeit der Lampen.

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