Testbericht Epson Stylus Pro 7900 & Stylus Pro 9900

Epson Stylus Pro 7900 © epson.de
Mit dem Stylus Pro 7900 und dem Stylus Pro 9900 bringt Epson zwei neue Großformatdrucker auf den Markt, die sich für farbverbindliche Prints, Kunstdrucke oder Fotos in Großformat eignen. Dabei werden jeweils elf Ultrachrome-HDR-Pigmentfarben der fünften Generation zuzüglich Orange und Grün verwendet. So erreichen sowohl der Epson Stylus Pro 7900, als auch der Epson Stylus Pro 9900 einen erheblichen Farbumfang und weiche Farbübergänge.
Ersterer erreicht einen Druckbereich von 24 Zoll, der größere 9900 sogar 44 Zoll. Mittels TFP(ThinFilmPiezo)-Druckkopf-Technologie sind Druckauflösungen von 2880 mal 1440 dpi möglich, wobei Tropfengrößen ab 3,5 Picolitern verwendet werden.
Beide Drucker verwenden Epsons Variable-Ink-Droplet-Technology und schaffen Druckgeschwindigkeiten von bis zu vierzig Quadratmetern in der Stunde. Mit Hilfe von Epsons Spectroproofer (rund 3000 Euro Aufpreis) sind der Stylus Pro 7900 und Stylus Pro 9900 auch in automatischen Workflows einsetzbar, wo es besonders auf Qualität und Reproduzierbarkeit der Arbeiten ankommt.
Der mit dem X-Rite-Spektroprofometer ausgestattete Spectroproofer steht für ein verlässliches Proofing mit voller Verifikation und Kalibrierung des Druckers.
Epsons Stylus Pro 7900 ist ab einem Preis von 4750 Euro zu haben, sein großer Bruder Stylus Pro 9900 fängt bei zirka 8300 Euro an.
Fazit
Die neuen 11-Farb-Drucker von Epson eignen sich besonders für die hochwertige Ausgabe großformatiger Prints auf m2-Basis. Die Preise rechtfertigen dies, da die Drucker nur für die gewerbliche Nutzung ausgelegt sind.
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