Testbericht Iomega eGo Encrypt

Iomega eGo Encrypt © iomega.com
Die neusten kompakten mobilen Festplatten haben neben dem Vorteil der Mobilität und Flexibilität auch einige gravierende Nachteile. Beispielsweise können sie schnell abhanden kommen und so gelangen womöglich vertrauliche oder persönliche Daten in die falschen Hände.
Speicherspezialist Iomega hat sich mit der eGo Encrypt diesem Problem angenommen. Bei der eGo Encrypt kommt eine hardwarebasiere Verschlüsselung zur Anwendung, wodurch alle Daten auf der mobilen USB-2.0-Festplatte nach 128-Bit-Advanced-Encryption-Standard codiert werden. Darüberhinaus wird beim Anschluß der Iomega eGo Encrypt an den heimischen Rechner über eine installierte Software ein Passwort abgefragt. Dieses Programm ist leider nur für Windows kompatibel und macht die Festplatte so eher uninteressant für Mac-User. Diese sollte dann wohl auf die Iomega eGo Helium zurückgreifen…
Zudem ist Iomegas Verschlüsselungs-Wunder mit einer Drop-Guard-Xtreme-Ausstattung ausgerüstet, welcher hohen Schutz vor Datenverlust bei Stürzen gewährleisten soll.
Die eGo Encrypt ist erhältlich in einer 320-Gigabyte-Version in den Farben weiß und schwarz und kostet rund 110 Euro (320 Gigabyte).
Technische Details Iomega eGo Helium
- Oberfläche: USB 2.0
- Kapazität: 500 / 320 Gigabyte
- Format: NTFS
- Gewicht: 0,268 Kilogramm
- Maße (B x H x T): 143 x 22 x 89 Millimeter
- Maximale Übertragungsrate: 480 Mbits/s
- Drehzahl: 5400 rpm
- Cache: 8 Megabyte
Fazit
Sensible Daten können mit Iomegas eGo Encrypt sicher transportiert werden und sie hält eine Fallhöhe bis zu 2,10 Meter, laut Hersteller, ohne Datenverlust aus. Leider ist sie aufgrund Mac-unkompatibler Software nur für Windows-Nutzer interessant.
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