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Testbericht Iomega Home Media Network Hard Drive

18. August 2009 - 3 Kommentare - TechChecker - 3,000 views

Iomega Home Media Network Hard Drive © iomega.de

Iomega Home Media Network Hard Drive © iomega.de



Kürzlich wurde Iomegas neue Netzwerkfestplatte mit dem Namen Home Media Network Hard Drive vorgestellt. Diese wurde speziell für das eigene Home-Office und kleine Unternehmen oder Bürogemeinschaften entwickelt. Vor allem Einsteiger im Bereich der Netzwerkspeicher sollen sich mit dem Iomega Home Media Network Hard Drive angesprochen fühlen.

So gestaltet sich auch die Installation im bestehenden Netzwerk sehr einfach. Iomegas Netzwerkspeicher wird lediglich am Router angeschlossen, gestartet und dann mittels mitglieferter Software “LifeLine” auf dem PC oder MAC installiert. Daraufhin erscheint ein Fenster mit der Anzeige von fünf separaten Laufwerken für Back-Ups, Filme, Musik, Fotos und ein Public-Laufwerk. Der Zugriff auf das Home Media Network Hard Drive kann von allen Rechnern, die dem Netzwerk zugeschaltet sind, erfolgen. Zusätzlich ist auch der Zugriff per Software auf die Festplatte möglich.

Durch einen Gigabit-Ethernet-Schnittstelle wird für einen zügigen Datentransfer gesorgt. Auch als Printserver eigenet sich das Laufwerk. Ein USB-Drucker beispielsweise wird an den entsprechenden USB-Slot des Home Media Network Hard Drives angeschlossen und kann dann mittels Software für mehrere Nutzer im Netzwerk freigegeben werden.

Dank uPnP (Universal Plug-and-Play) ist die Platte auch als Mediaserver verwendbar. Fotos, Musik und Videos können für kompatible Endgeräte, wie Spielekonsolen und drahtlose Audioplayer, freigegeben werden. Für Musikjunkies besteht die Möglichkeit Iomegas Harddrive als iTunes-Server zu verwenden.

Wem die Kapazitäten von 0,5 beziehungsweise ein Terrabyte nicht ausreichen, können weitere externe Laufwerke per USB adaptiert werden. Iomegas 500 Gigabyte-Version kostet lediglich 150 Euro, die ein Terrabyte-Version geht für rund 200 Euro über den Ladentisch.

Fazit

Das Iomega Home Media Network Hard Drive entpuppt sich als überaus kostengünstige und einsteigerfreundliche Netzwerkfestplatte. Darüberhinaus ist er als Print- und Multimediaserver einsetzbar.

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Bewertungen & Kommentare
3 Kommentare und Trackbacks zu 'Testbericht Iomega Home Media Network Hard Drive'

Kommentare zu 'Testbericht Iomega Home Media Network Hard Drive' mit RSS oder TrackBack abonieren

  • 1 Hans-Jürgen kommentierte am 19. August 2009 um 09:51 Uhr

    Das Produkt “Home Media Network Hard Drive” ist beileibe nicht die “erste Netzwerkfestplatte” wie oben beschrieben. Es gab und gibt natürlich weitere Produkte für die verschiedensten Anwendungsbereiche und in allen Preislagen und Leistungsbereichen. So kann man bei Iomega sowohl als “kleiner” Privatanwender, als auch als mittelständisches Unternehmen oder als weltweit agierender Konzern seine Speicherbedarfe abdecken und auf professionelle und kostengünstige Lösungen zurückgreifen. Nur als Ergänzung! :-)

  • 2 TechChecker kommentierte am 20. August 2009 um 02:09 Uhr

    Danke für den Hinweis, Hans-Jürgen. Habe es dementsprechend geändert. :-)

  • 3 Chase kommentierte am 29. April 2010 um 05:37 Uhr

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