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Testbericht Microsoft Kin One

20. April 2010 - 1 Kommentar - Johannes - 6,477 views

Microsoft Kin One

Microsoft Kin One © macnotes.de

Das Kin One von Microsoft macht auf den ersten Blick einen eher verwunderlichen Eindruck. Die äußere abgerundete Form erinnert vielleicht an eine Schildkröte, jedoch verbirgt sich hinter dem muschelähnlichen Gehäuse weitaus mehr als nur ein einfaches Handy.

Das Microsoft Kin One unterscheidet sich von den meisten Smartphones in erster Linie durch die Tastatur, welche sich mit all seinen Tasten nach dem heraus Schieben des Displays dem Benutzer offenbart. Hiermit lassen sich E-Mails oder SMS wesentlich schneller und komfortabler schreiben als mit der herkömmlichen Handytastatur oder mit zu klein geratenen Touchscreens. Dabei hat man die Tastatur versucht so anzuordnen, dass das Editieren von Texten weiterhin nur mit einer Hand ermöglicht werden soll.

Zusätzlich lässt sich das Microsoft Kin One auch über den Touchscreen bedienen, wenn der Bildschirm über den Tasten liegt.

Zur technischen Ausstattung zählen ebenfalls eine 5-Megapixel-Kamera und UMTS. Die Kamera verfügt über ein Blitzlicht, womit auch bei schlechteren Lichtverhältnissen ordentliche Schnappschüsse möglich sind. Für die nötige Mobilität sorgt auch das integrierte WLAN – so kann man sich mit dem Microsoft Kin One an Hotspots ganz einfach in das World Wide Web einloggen. Herunter geladene Dateien finden auf dem internen Speicher Platz, der mit insgesamt 4 GB schon recht großzügig gewählt wurde.

Ab Herbst diesen Jahren soll das Microsoft Kin One vorerst exklusiv bei vodafone vertrieben werden.

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