Testbericht Motorola Backflip
So gut wie jeder Hersteller von Mobilfunkgeräten hat mittlerweile gleich mehrere Modelle von so genannten Smartphones auf den Markt gebracht, welche dem Nutzer nicht nur auf eine Art und Weise den täglichen Umgang mit multimedialen Daten und vielen Kommunikationsmöglichkeiten erleichtern soll. Das Motorola Backflip macht auf den ersten Blick einen ebenfalls sehr viel versprechenden Eindruck und kommt gleich einmal mit der sehr praktischen QWERTZ-Tastatur daher.
Damit kann der Nutzer über das hoch schieben des Displays auf eine komplette Tastatur, wie man sie vom PC her kennt, zugreifen. Auf diese Art und Weise geht das Erstellen und Bearbeiten von Texten, SMS und natürlich auch E-Mails wesentlich schneller von der Hand als mit herkömmlicher Handytastatur.
Eine gute Kamera gehört bei den meisten Smartphones ebenfalls schon fast zum guten Ton und ist auch beim Motorola Backflip vorhanden. Die Kamera ist 5 Megapixel stark und wird außerdem noch durch ein LED-Blitzlicht unterstützt. Das Handling mit der Kamera dürfte allerdings einige Gewöhnungszeit in Anspruch nehmen, da diese an der unteren linken Ecke der QWERTZ-Tastatur installiert wurde.
Sehr positiv zeigt sich das Smartphone bei der Energieeffizienz – im Vergleich zu anderen Smartphones dieser Qualität verbraucht das Motorola Backflip bemerkenswert wenig Strom. Leider lässt die Tonqualität während eines Telefongesprächs für diese Art von Gerät zu Wünschen übrig und kann in unserem Test eher nicht überzeugen.
Bei den Kollegen von Amazon kann man das Motorola Backflip schon ab günstigen 300 Euro und kostenlosem Versand bestellen: Motorola Backflip Smartphone (Android, 5 MP, GPS, Wlan, QWERTZ-Tastatur) white
Handling Motorola Backflip – Chip.de
Das Motorola Backflip besitzt einen 3,1 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen. Zum Vergleich: Bildschirme anderer Android-Handys messen üblicherweise 3,7-Zoll.
Die Bedienung des Touchscreens kann dabei wie gewohnt erfolgen oder optional per Touchpad auf der Rückseite des Displays. In der Praxis klappte Letzteres nach kurzer Eingewöhnung recht gut. Sie können das Handy entspannt in der Hand halten und mit dem Zeigefinger navigieren. Die 5-Megapixel-Kamera mit LED-Licht ist links unten auf der Tastatur angebracht. Die Fotoqualität ließ sich beim ersten Ausprobieren noch nicht fair beurteilen. Das gleiche gilt für den Musik-Player. Weitere Ausstattungsmerkmale des Backflips sind WLAN, HSUPA, UMTS, EDGE, ein GPS-Empfänger, Bluetooth 2.0 sowie ein um bis zu 32 GByte erweiterbarer Speicher (microSD).
© http://www.chip.de/news/Praxis-Check-Motorola-Backflip-mit-Doppel-Touch_40770968.html
Video Motorola Backflip – Vorstellung
Technische Details Motorola Backflip
- Größe: 53 x 108 x 15,3 mm
- Gewicht: 133 Gramm
-
Klapphandy
- Betriebssystem: Android 1.5
- Prozessor: 528 MHz
-
Touchpad auf der Rückseite des Displays
- Display: 3,1 Zoll (44 x 66 Millimeter)
- Auflösung Display: 320 x 480 Pixel
- Touchscreen: ja
- QWERTZ-Tastatur
- Speicher (intern): 512 MB (200 MByte für Programme)
Ähnliche Artikel
Bewertungen & Kommentare
1 Kommentar und Trackbacks zu 'Testbericht Motorola Backflip'
Kommentare zu 'Testbericht Motorola Backflip' mit RSS oder TrackBack abonieren





Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass solch eine Konstruktion langlebig sein kann und die gewünschten 2 Jahre aushalten soll. Wäre die Hardwaretastatur beim Klappen nach innen gerichtet, wäre es ja sinnvoll, aber so hat man ja alle empfindlichen Seiten (Display+Tastatur) an den Außenseiten – da weiß man ja garnicht, wie man das Gerät auf den Tisch legen soll