Testbericht Samsung Galaxy Spica I5700
Dass Smartphones immer vielseitiger werden, ist nicht zuletzt dem schnellen Entwicklungslauf auf dem Markt der Mobilfunkgeräte zu verdanken. Das Samsung Galaxy Spica I5700 ist auf eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten ausgelegt und daher mit allerlei Extras versehen worden. Die Bedienung des Galaxy Spica I5700 von Samsung erfolgt überwiegend via Touchscreen, wobei diese Art der Bedienung durch die Funktion VibeTonz unterstützt wird.
Diese Funktion sorgt für eine leichte Vibration bei jeder Eingabe über den Touchscreen, sodass der Anwender stets eine kleine Bestätigung erhält, ob seine Befehle richtig übermittelt wurden. Damit soll eine ungenaue Bedienung verhindert werden und der Nutzer wird darüber hinaus auch über ungewollte Eingaben informiert, beispielsweise bei nicht aktivierter Tastensperre.
Sehr fortschrittlich ist das verwendete Betriebssystem Android, denn die Open Source Plattform erlaubt dem Nutzer selbst aktiv an der Gestaltung und Programmierung der Software mitzuarbeiten und so für einen stets aktuellen Stand zu sorgen. Das integrierte WLAN-Modul sorgt jeder Zeit und an jedem Ort für eine schnelle Verbindung zum World Wide Web, sodass man weiterhin viele Dienste und Programme über das Internet nutzen kann und auf diese Art und Weise immer seinen eigenen kleinen Pocket PC dabei hat.
Darüber hinaus verfügt das Samsung Galaxy Spica I5700 über eine 3,2 Megapixel starke Kamera, die zusätzlich noch durch ein Blitzlicht unterstützt wird. Allerdings bieten vergleichbare Geräte schon weitaus bessere Kameras, mit denen sich Fotos auf dem Niveau von Digitalkameras schießen lassen.
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Samsung Galaxy Spica I5700 – Ausstattung & Hardware
Auf der Feature-Liste des Spica steht im Vordergrund das Android-Betriebssystem, derzeit in der Version 1.5 (Cupcake). Erst Mitte bis Ende des ersten Quartals 2010 soll für das Spica ein Update auf Android 2.0 (Eclair) verfügbar sein. Bedient wird das Handy über den Touchscreen. Hier setzte Samsung den Rotstift an. Zwar ist das Display weiterhin 3,2 Zoll in der Diagonalen groß und löst 320 x 480 Pixel auf, doch handelt es sich nicht um ein AMOLED-Screen, sondern um einen normalen TFT-Bildschirm. Daher wirkt der Monitor nicht ganz so brillant und scharf wie der des großen Galaxys, ist aber immer noch mit “gut” zu bewerten. Bei den Datenraten wurde leicht abgespeckt: Das Spica klinkt sich wahlweise per WLAN oder HSDPA ins Netz. Letzteres aber nur mit 3,6 MBit/s statt 7,2 MBit/s. Weiterer Unterschied: Während das große Galaxy noch mit einem 8-GByte-Speicher kommt, sind es beim Spica lediglich knapp 200 MByte. Hier müssen Sie sich also eine microSD-Karte (bis 32 GByte) extra anschaffen. Ein weiterer Unterschied: Die Kamera knipst mit drei Megapixel statt fünf und muss ohne LED-Blitz auskommen. Bei den weiteren Ausstattungsmerkmalen blieb es beim Alten: MP3-Player, Quadband, 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, GPS-Empfänger.
© http://www.chip.de/artikel/I5700-Galaxy-Spica-Handy-Praxis-Test_39325742.html
Samsung Galaxy Spica I5700 – Technische Details
- Format: Barren
- GPRS/EDGE/HSDPA
- WAP/MMS
- A-GPS
- OS: Android
- CPU: Qualcomm 6246, 800MHz
- Farbdisplay (480×320 Pixel, 3.2″, kapazitiver Touchscreen)
- Vibracall
- polyphone Klingeltöne
- Video-/Mp3-Player
- Digitalkamera (3.2MP, digitaler Zoom, Videos)
- Bluetooth 2.1
- WLAN (802.11b/g)
- USB 2.0
- 250MB Speicher
- micro-SD Slot (bis 32GB) • Standbyzeit: ~362h/656h (UMTS/GSM)
- Gesprächszeit: ~5.5h/12h (UMTS/GSM)
- Größe: 115x57x13.2mm
- Gewicht: keine Angabe
- SAR-Wert: 0.595W/kg
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