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Wildkamera – ein Ratgeber

Was ist eine Wildkamera?

Eine Wildkamera wird auch als Tierbeobachtungskamera bezeichnet. Es ist ein Gerät, welches an Bäumen oder Häusern befestigt wird. In der Kamera sind Bewegungs- und Temperatursensoren verbaut, welche auf Reagieren, sobald der Radius betreten wird. So hast du deine Umgebung immer genau im Blick.

Wofür eine Wildkamera?

Wie es der Name bereits verrät, ist der Hauptgedanke dieses Gerätes, Wild in deiner Umgebung zu entdecken. Wenn ein Tier den Radius der Sensoren betritt, löst das Gerät aus und fotografiert. Hochwertige Geräte können das Foto sogar direkt im Anschluss an dein Smartphone senden. So weißt du immer, welchen erwünschten oder auch unerwünschten Gast du gerade auf deinem Grundstück hast.

Dies ist natürlich nicht nur praktisch, wenn man Wildtiere liebt. Vielmehr hat man immer ein Auge auf sein zu Hause. Sollte sich jemand mit bösen Absichten zu dir aufmachen, so bekommst du direkt eine Info und kannst die nötigen Schlüsse ziehen. Zudem hast du direkt ein Foto zur Hand.

Für weitere Informationen empfehlen wir https://www.vergleichsmensch.de/wildkamera-test/

Worauf beim Kauf achten?

Bildauflösung

Um das wilde Treiben auch tatsächlich erkennen zu können, sollte man beim Kauf besonders auf die vorhandene Bildauflösung achten. Wie bei üblichen Kameras kann diese, je nach Hersteller und Modell stark variieren. Das Gerät sollte daher eine Bildauflösung von mindestens 12 Megapixel und Full-HD bieten. Achte zudem besonders auf den verbauten Bildsensor. Je größer dieser ist, umso besser kann das vorhandene Licht verarbeitet werden und die Bildqualität steigt.

Reaktionszeit

Die Reaktionszeit gibt die Zeit an, die das Gerät benötigt, um die Bewegung zu registrieren und auszulösen. Im besten Fall liegt diese bei unter einer Sekunde. Sollte das Gerät eine längere Reaktionszeit benötigen, können Tiere den Radius bereits wieder verlassen haben.

Speicherkarte

Viele Fotos benötigen viel Platz. Ohne ausreichenden Speicherplatz werden ggf. Lieblingsfotos überschrieben oder neue Fotos können nicht gespeichert werden. Hast du Gefallen an einer Wildkamera mit Videofunktion gefunden, kommst du um eine ausreichende SD-Karte nicht herum. Der Grund ist, dass besonders Nachaufnahmen oder Videos in HD unheimlich viel freie Speicherkapazität benötigen. Sind keine Videos bei Nacht oder in HD gewünscht, so reicht auch eine kleinere Speicherkarte aus. Nachteil bei besonders viel Speicherkapazität ist, dass die Verarbeitungszeit durchaus eingeschränkt wird.

Radius

Der Radius ist wohl eines der größten Kaufargumente. Grund hierfür ist, dass umso größer der Radius ist, umso mehr von der Umgebung kann aufgenommen werden. Es muss beachtet werden, dass der Radius bei Tageslicht erheblich größer ist als bei Nacht. Tagsüber variiert die Reichweite zwischen fünf und 30 Metern. Bei hochwertigen Geräten kann bei guten Wetterbedingungen sogar bis zu 50 Metern reichen. Die Reichweite ist, wie bereits eben erwähnt, stark von den äußeren Einflüssen wie beispielsweise der Temperatur, Wetter und auch der Lichtverhältnisse. Nachts kommt hierzu die Anzahl und die Leistung der IR-LEDs. Diese können die Reichweite zusätzlich eingrenzen und dafür sorgen, dass diese deutlich unter den Werten bei Tag liegen.

Fotoqualität

Es hängt viel von der vorhandenen Fotoqualität der Wildkamera ab. Wir verwenden sie, um Wildtiere zu fotografieren oder unser Eigentum zu bewachen. Es ist daher am Thema vorbei, wenn die Fotos nicht einwandfrei sind. Achte daher beim Kauf eines solchen Gerätes auf mindestens 12 Megapixel.

Sim-Karte

Wie in vielen Themen entwickeln sich auch die Wildkameras immer weiter. So ist es nicht verwunderlich, dass es bereits Geräte gibt, die mit Sim-Karte funktionieren. Durch diese Funktion können die Fotos direkt auf das Handy oder auch an deine E-Mail geschickt werden. Dies hat zudem den Vorteil, dass du auch bei ungebetenen Gästen sofort eine Benachrichtigung bekommst. Du weißt so immer, wer sich wann und wo bei dir zu Hause herumtreibt.

Rechtliche Zulässigkeit

Prinzipiell muss man sagen, dass private Wildkameras an öffentlich zugänglichen Orten wie beispielsweise Wäldern nicht gestattet sind. Grund hierfür ist, dass man nicht ungefragt Fotos von unwissenden Personen gemacht werden dürfen. Dies verstößt gegen den Datenschutz. Regelungen zu dieser Form von Aufnahmen sind im Bundesdatenschutz geregelt und können dort nachgelesen werden. Unter bestimmten Umständen können Ausnahmeregelungen beantragt werden.

Wie funktioniert eine Wildkamera?

Hier gibt es je nach Hersteller und Modell verschiedene Möglichkeiten. Zum einen gibt es die Variante, dass die Kamera mit Batterien betrieben werden. Es handelt sich hierbei um die Sorte AA. Diese Geräte haben jedoch einige Nachteile. Zum einen müssen die Batterien oft gewechselt werden, was ein zusätzlicher Kostenfaktor ist. Ein anderer Nachteil ist, dass dies zunehmend umweltschädlich ist. Wir empfehlen daher Wildkameras mit Solarmodul. Sie laden sich wie üblich durch die Energie der Sonne auf. Dies spart nicht nur kosten und ist umweltfreundlich, vielmehr erhöht dies auch die Lebensdauer der Geräte.

Wo sollte die Kamera befestigt werden?

Diese Frage kann man nicht pauschal beantworten. Stelle dir vorab die Frage, welche Tiere du besonders interessant findest. Möchtest du zum Beispiel Tiere wie beispielsweise Rehe, Füchse, Wildschweine oder gar Wölfe beobachten, bringe sie bestmöglich in Bodennähe an. Bei Tieren, wie zum Beispiel Vögel, die weiter oben zu finden sind, muss auch die Kamera weit oben befestigt werden. Wir empfehlen hier eine Höhe von 2 bis 3 Metern. Überlege dir also vorab, welche Tiere dich reizen und passe die Position deiner Wildkamera darauf an. Zudem ist es sinnvoll, vorab einige Probefotos zu machen. So kannst du nicht nur den Winkel, sondern auch die Lichtverhältnisse am Standort überprüfen.

 

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